Episode #026 - Bäume und Pflanzen: Was schon 15 Minuten im Wald in dir bewegen

Shownotes

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum schon fünfzehn Minuten im Wald tief in dir bewegen — und was dabei energetisch wirklich geschieht
  • Wie Pflanzen selbst wissen, wo sie stehen wollen — und wie in deinem Garten genau das wächst, was du gerade brauchst
  • Welche Medizin Frauenmantel, Schöllkraut, Löwenzahn und Ruprechtskraut in sich tragen
  • Was Bäume als stille Zeitzeugen einer Landschaft erzählen können
  • Wie Bäume im Schamanismus die drei Welten verbinden — Unterwelt, Mittelwelt, Oberwelt
  • Wer die Naturgeister sind, die Bäume und Pflanzen unterstützen
  • Wie sich meine zwei Birken vor dem Fenster als Verbündete zeigen
  • Wie eine Eiche mir Monate nach unserer ersten Begegnung einen Satz gab, den ich seither trage

Zitat aus der Folge: „Alle Wesen, denen du jemals hilfreich zur Seite gestanden hast, werden auch dich auf immer unterstützen." — Botschaft der Eiche

Zum Weitergehen: Mein kostenfreier Kurs: "Begegne deinem Tier" — dein sanfter Einstieg in die telepathische Verbindung zu deinem Tier: www.karinschwarzer.com/begegne-deinem-tier/

Transkript anzeigen

00:00:05: Die universelle Sprache, der Podcast mit Karin Schwarzer.

00:00:10: Ein Raum, in dem Tiere, Natur und Spirit

00:00:13: sprechen dürfen und wir Menschen wieder lernen zuzuhören.

00:00:20: Heute in Teil 4 von 8 meiner Sommerserie

00:00:24: Faszination Interspecies Telepathic Communication geht es um Bäume

00:00:30: und Pflanzen, um ihre stille Weisheit, um die

00:00:34: Kraft, die sie für uns halten und um

00:00:37: eine Eiche, deren Satz weit über den Moment

00:00:40: hinaus reicht, in dem sie zu mir gesprochen

00:00:43: hat.

00:00:47: Vor vielen, vielen Jahren habe ich mit einer

00:00:52: Gruppe Heilarbeit für eine Eiche gemacht.

00:00:56: Wir haben geübt Aura zu sehen und dabei

00:01:00: eine Verletzung in ihr wahrgenommen.

00:01:06: Also ließen wir unsere Heilabsicht zu ihr fließen,

00:01:10: ganz unspektakulär eigentlich, aber offensichtlich sehr wirksam.

00:01:18: Und so haben wir uns kennengelernt.

00:01:21: Sie kannte mich seither.

00:01:23: Was Monate später geschah, davon erzähle ich dir

00:01:27: am Ende dieser Folge.

00:01:29: Zuerst möchte ich dir zeigen, in welches Reich

00:01:32: uns Bäume und Pflanzen eigentlich einladen.

00:01:38: Bäume, Pflanzen, Blumen, all jeglichster Farben und Größen,

00:01:45: sie sind alle bewusste, kommunizierende Wesen.

00:01:50: Jede auf ihre ganz eigene Weise.

00:01:55: Sie kommunizieren anders als Tiere.

00:02:00: Mehr durch ihre Präsenz, durch ihre Ruhe, durch

00:02:05: ihr ganzes verwurzeltes Sein.

00:02:09: Und sie kommunizieren oft mitten im ganz Alltäglichen

00:02:14: mit uns.

00:02:15: Wenn wir im Park, im Garten, auf unserem

00:02:20: Balkon oder von der Fensterbank aus, überall wo

00:02:25: wir den Bäumen, Pflanzen, Blumen begegnen, ist auch

00:02:32: Kommunikation mit ihnen möglich.

00:02:34: Und wenn wir uns ihnen zuwenden, dann werden

00:02:40: wir auch gehört, wahrgenommen, gespürt.

00:02:49: Pflanzen haben uns noch so viel mehr zu

00:02:52: geben.

00:02:53: Sie tragen eine Medizin in sich, die sie

00:03:00: uns zur Verfügung stellen.

00:03:02: Und ich spreche hier aus der Sicht des

00:03:07: Schamanismus heraus, wie es von hier aus gemeint

00:03:11: ist als Medizin.

00:03:13: Aber auch ganz physisch.

00:03:14: Pflanzen haben ja Inhaltsstoffe, die sehr physisch uns

00:03:19: nützen.

00:03:20: Und meistens nützt uns das nicht nur physisch,

00:03:23: sondern auf allen Ebenen, körperlich, seelisch, geistig.

00:03:28: Aber hier zurück zur Medizin der Pflanze, zu

00:03:31: ihrer Gabe, ihrer ganz eigenen Heilkraft, die sie

00:03:35: uns bringen.

00:03:36: Das ist ganz, ganz uraltes Wissen, das viele

00:03:39: Kulturen in sich tragen und über Generationen auch

00:03:43: weitergegeben haben.

00:03:48: Vieles davon ist heute wissenschaftlich erforscht.

00:03:52: Das können wir nachlesen.

00:03:53: Es gibt ganz viel Literatur darüber und es

00:03:57: ist sehr faszinierend.

00:03:59: Pflanzen, Bäume, wissen auch für sich selbst, wo

00:04:05: sie stehen wollen, wo sie am besten gedeihen,

00:04:08: wo das Licht für sie stimmt, wo das

00:04:11: Wasser, die Erde so ist, dass es ihrem

00:04:16: Wachstum dient.

00:04:19: Und sie wissen genauso, wo sie sich unwohl

00:04:21: fühlen.

00:04:22: Das gilt für jede Zimmerpflanze, genauso wie für

00:04:24: die Blumen im Garten, für den Setzling, den

00:04:27: du vielleicht gerade nach Hause gebracht hast und

00:04:31: für den kleinen Baum, für den du einen

00:04:34: Platz suchst.

00:04:35: Wir dürfen sie fragen, ganz still, vielleicht auch

00:04:41: laut ausgesprochen, und dürfen einen Moment abwarten.

00:04:46: Es kommt vielleicht nicht als gesprochenes Wort, aber

00:04:49: als eine Art Gefühl, als ein Wissen, das

00:04:55: in dir aufsteigt, wo dieses Wesen jetzt sein

00:05:01: besten Platz finden kann.

00:05:04: Und ich erlebe noch etwas sehr Beeindruckendes seit

00:05:08: Jahren hier bei mir zu Hause.

00:05:11: Was rund um mein Haus und in meinem

00:05:14: Garten wächst, verändert sich stetig.

00:05:17: Und ich stelle immer wieder fest, es wächst

00:05:20: genau das, was ich gerade brauche.

00:05:24: In einem Jahr, in dem meine Leber vielleicht

00:05:26: Unterstützung braucht, wächst auf einmal viel Schöllkraut oder

00:05:30: Löwenzahn.

00:05:32: Beide große Verbündete für die Leber.

00:05:35: In einem anderen Jahr wuchs ganz viel Geranium,

00:05:39: Robertianum, das Ruprechtskraut.

00:05:41: Es unterstützt das Lymphsystem und trägt eine sanfte,

00:05:46: tiefe Kraft für die Heilung alter Wunden, für

00:05:49: die Traumheilung.

00:05:51: Und Frauenmantel hat in meinem Garten eigentlich immer

00:05:54: Saison.

00:05:54: Mit seiner liebevoll behütenden Energie.

00:05:58: Er ist ein altes Frauenkraut, wie der Name

00:06:01: schon sagt.

00:06:02: Und er begleitet den weiblichen Körper in allem,

00:06:05: was mit dem Zyklus, mit den Hormonen, auch

00:06:08: Wechseljahren zu tun hat.

00:06:10: Er wirkt ausgleichend, beruhigend und ordnend.

00:06:15: Und legt, wie sein Name auch schon enthält,

00:06:20: wie einen schützenden Mandel um uns.

00:06:24: Und ja, ich finde das faszinierend, wie die

00:06:29: Erde das gedeihen lässt, wie Pflanzen hier wachsen,

00:06:38: was ich gerade brauchen kann.

00:06:40: Es wüsten sie genau das.

00:06:44: Und dann sind sie da.

00:06:47: Und vielleicht magst du auch einmal beobachten, was

00:06:51: wächst um dein Zuhause, was steht da gerade

00:06:54: in deinem Garten, auf deinem Balkon.

00:06:58: Und wobei könnte es dich da gerade unterstützen.

00:07:03: Bäume tragen auch noch etwas sehr Spezielles, wie

00:07:10: ich finde.

00:07:10: Sie sind wie Entitäten.

00:07:13: Sie tragen eine Präsenz, die du sofort spürst,

00:07:18: wenn du dich vor sie stellst und still

00:07:21: wirst, eine Zeit bei ihnen verweilst.

00:07:27: Vielleicht kennst du das, wenn du in den

00:07:29: Wald gehst, vielleicht nur für einen kurzen Spaziergang.

00:07:33: Und du spürst, irgendwas in dir kommt zur

00:07:36: Ruhe.

00:07:38: Vielleicht atmest du nach einer Weile tiefer, ohne

00:07:43: dass du es dir vorgenommen hättest.

00:07:46: Vielleicht werden deine Gedanken leiser.

00:07:50: Etwas richtet sich vielleicht ganz neu aus in

00:07:53: dir, sodass du gelassener, fröhlicher, entspannter bist.

00:08:02: Was da passiert, ist ganz real.

00:08:04: Denn der Wald, die Bäume, die Pflanzen, schwingt

00:08:09: sehr harmonisch.

00:08:12: Und wenn wir uns ihm bewusst zuwenden, schwappt

00:08:16: das wie sozusagen auf uns über.

00:08:19: Wir tauchen ein in ihre Energie, in ihre

00:08:21: Frequenzen und werden mit der Zeit ein Teil

00:08:28: davon.

00:08:29: Meiner Erfahrung nach reichen oft schon fünf bis

00:08:32: 15 Minuten, um wirklich tief einzutauchen.

00:08:37: Und je bewusster wir eintauchen ins Grün des

00:08:42: Waldes und uns öffnen, desto schneller spüren wir

00:08:46: diesen Effekt.

00:08:50: Bäume können noch so viel mehr.

00:08:53: Sie sind auch stille Zeitzeugen.

00:08:57: Sie stehen oft schon lange an den Plätzen,

00:09:01: wo sie stehen.

00:09:02: Jahrzehnte, manchmal Jahrhunderte.

00:09:05: Sie haben viel gesehen und gespürt, was um

00:09:09: sie herum passiert ist.

00:09:12: Und wenn wir uns ihnen wirklich zuwenden, können

00:09:15: sie uns viel erzählen von einem Ort, einer

00:09:19: Landschaft, einer Gegend.

00:09:22: Was hier war, was geschehen ist, was nachschwingt.

00:09:29: Das finde ich sehr spannend und vielleicht sogar

00:09:33: sehr hilfreich, wenn wir ein neues Zuhause suchen.

00:09:38: Und im Schamanismus haben Bäume auch noch eine

00:09:42: ganz eigene Bedeutung.

00:09:45: Sie sind wie der Zugang zu den drei

00:09:48: Welten der nicht alltäglichen Wirklichkeit, die im Schamanismus

00:09:53: bereist werden.

00:09:55: Mit ihren Wurzeln reichen sie tief hinab in

00:09:59: die sogenannte nicht alltägliche Wirklichkeit der unteren Welt.

00:10:05: Mit ihrem Stamm stehen sie mitten unter uns,

00:10:12: in der nicht alltäglichen Wirklichkeit der mittleren Welt.

00:10:17: Und mit ihrer Krone reichen sie weit hinauf

00:10:20: in die nicht alltägliche Wirklichkeit der oberen Welt.

00:10:25: Nicht alltägliche Wirklichkeit meint hier das, was wir

00:10:29: nicht mit unseren physischen Augen sehen.

00:10:33: Das, was die Schamanen sehen können durch ihre

00:10:40: Praxis.

00:10:44: Die Bäume verbinden diese drei Ebenen sozusagen.

00:10:50: Und wer auf eine schamanische Reise geht, geht

00:10:54: oft an diesem Baum, dem Weltenbaum entlang.

00:10:59: Es ist eine Möglichkeit.

00:11:01: Es gibt natürlich auch noch weitere.

00:11:04: Und Bäume sind unglaublich starke Verbündete, ganz konkret,

00:11:10: mit denen du wirklich leben und arbeiten kannst.

00:11:14: Und dafür braucht es keinen großen Wald.

00:11:19: Manchmal reichen zwei, drei Bäume vor dem Fenster

00:11:22: dafür.

00:11:23: Ich habe hier bei mir zu Hause zwei

00:11:25: solche unglaublich kraftvollen Verbündeten.

00:11:29: Direkt neben meinem Fenster stehen zwei Birken.

00:11:34: Sie sind hier, während ich arbeite und sie

00:11:37: tragen das Wie mit.

00:11:40: Ihre Präsenz, das Feld, das sie halten, der

00:11:44: Raum, den sie öffnen und sie schützen.

00:11:49: Vor einiger Zeit hat hier ein heftiger Sturm

00:11:53: getobt und in der Nachbarschaft sind Bäume umgestürzt

00:11:58: auf einen Schuppen, den es zerschlagen hat.

00:12:02: Und meine Birken hier haben gehalten, auch wenn

00:12:06: sie fast waagrecht standen.

00:12:09: Es ist alles heil geblieben.

00:12:12: Und das habe ich in den letzten Jahren

00:12:15: wirklich oft erlebt.

00:12:19: Und ich weiß, dass sie das aus ihrer

00:12:25: schützenden Präsenz heraustun und ich spüre das jeden

00:12:29: Tag und bin wirklich sehr, sehr dankbar dafür.

00:12:35: Und ein ganz wichtiger Aspekt, wohin uns das

00:12:40: Ganze führt, der Kontakt, die Verbindung mit den

00:12:43: Bäumen, Pflanzen, mit dem Wald, ist sie uns

00:12:49: durch ihre Präsenz in unsere eigene Welt zurückführen

00:12:54: können.

00:12:56: Wir werden wieder still in uns, ganz wach,

00:13:02: ganz da.

00:13:04: Und zu diesem Reich gehören auch noch andere

00:13:07: Wesen dazu.

00:13:10: Die Naturgeister, die Devas, die Elfen, die Feinhüter,

00:13:14: die überall dort sind, wo Lebendiges steht.

00:13:21: Sie sind es, die die Bäume und Pflanzen

00:13:23: mit unterstützen, bei ihrem Gedeihen, bei ihrem Wachstum,

00:13:28: bei den Blüten.

00:13:31: Sie arbeiten mit ihnen zusammen.

00:13:34: Sie halten sozusagen ihre Kraft zusammen.

00:13:37: Sie sind auch ihr Lebensfeld.

00:13:42: Es ist eine sehr kraftvolle Koexistenz.

00:13:46: Und du kannst das energetisch fühlen.

00:13:50: Vor allem dort, wo alles noch sehr naturbelassen

00:13:54: ist, wo Wald, Wiesen, die Flüsse auch weitgehend

00:13:58: ungestört ihr eigenes Leben führen, ist die Präsenz

00:14:03: der Naturgeister umso stärker.

00:14:07: Und das ist es auch, was uns dort

00:14:09: so tief berührt.

00:14:11: Es beflügelt uns, beseelt uns.

00:14:14: Auch wenn wir sie nicht sehen können, wir

00:14:17: können sie fühlen.

00:14:20: Ich erinnere mich noch so gut, wie ich

00:14:23: als Kind unter unseren Walnussbäumen gespielt habe.

00:14:27: Was um sie herum wuchs, war für mich

00:14:29: keine Wiese.

00:14:31: Es war wie eine Art Dschungel.

00:14:34: Und mittendrin habe ich all die unsichtbaren Wesen

00:14:37: entdeckt und mit ihnen gespielt.

00:14:40: Das war so magisch, dass ich es bis

00:14:42: heute nicht vergessen habe.

00:14:45: Und ich habe gerade so den Gedanken, vielleicht

00:14:47: erinnert uns so ein Gefühl an eine Zeit,

00:14:51: in der diese Wahrnehmung noch vollkommen selbstverständlich war.

00:14:57: Vielleicht ist das, was uns im Wald manchmal

00:15:00: so berührt, ein leises Zurückkommen in genau dieses

00:15:05: Selbstverständliche.

00:15:09: Und damit komme ich jetzt zurück zu meine

00:15:12: Eiche.

00:15:13: Ich sage ihr meine Eiche.

00:15:14: Natürlich ist es nicht meine Eiche.

00:15:16: Sie gehört sich selbst.

00:15:18: Aber sie ist mir sehr im Herzen geblieben

00:15:23: seit dieser Begegnung.

00:15:27: Damals und einige Monate nach jener Begegnung war

00:15:34: ich in einer Situation, in der ich Hilfe

00:15:37: gebraucht habe.

00:15:38: Ich war in Not.

00:15:40: Und aus dem Nichts heraus meldete sich diese

00:15:44: Eiche von sich aus.

00:15:46: Sie kam zu mir, bevor ich auch nur

00:15:48: an sie gedacht hatte.

00:15:51: Und sie sagte mir einen Satz, den ich

00:15:54: seither tief in mir trage.

00:15:58: Der lautet, alle Wesen, denen du jemals hilfreich

00:16:04: zur Seite gestanden hast, werden auch dich auf

00:16:08: immer unterstützen.

00:16:12: Wow, das hat mich wirklich tief bewegt, was

00:16:19: sie mir da gesagt hat, weil in diesem

00:16:21: Satz eine so tiefe Wahrheit liegt, die über

00:16:29: diesen Moment der Not weit hinausreicht.

00:16:34: Wenn wir Wesen begegnen, Tieren, Bäumen, Pflanzen, allem

00:16:40: Lebendigen und uns ihnen wirklich zuwenden, uns öffnen,

00:16:47: entsteht zwischen uns eine Verbindung.

00:16:50: Und diese Verbindung reicht über alle Zeit hinaus.

00:16:56: Sie hat keine Uhr, die abläuft.

00:16:59: Und sie zeigt sich wann immer wir sie

00:17:02: brauchen, auch wenn wir sie längst vergessen haben.

00:17:07: Sie erinnern sich, sie spüren uns förmlich, so

00:17:12: als wären wir durch ein unsichtbares Band immer

00:17:16: verbunden.

00:17:17: Ich glaube, dass das so ist.

00:17:19: So fühlt es sich für mich zumindest an.

00:17:24: Ja, meine Eiche ist eine dieser Verbündeten geworden

00:17:27: für mich, so wie meine Birken, so wie

00:17:30: die Walnussbäume, so wie all die Wesen, denen

00:17:33: ich in all den Jahren begegnet bin.

00:17:36: Was für ein Segen.

00:17:41: Und vielleicht magst du dir in dieser Woche

00:17:44: auch einen Moment nehmen, geh in den Wald

00:17:46: oder auf eine Wiese oder wende dich einer

00:17:49: Pflanze bei dir zu Hause zu.

00:17:52: Ein paar Minuten reichen schon.

00:17:56: Werde still, geh und lausche.

00:18:01: Und vielleicht spürst du eine Art Zuwendung, die

00:18:04: dich überrascht.

00:18:06: Vielleicht spürst du die Präsenz, vielleicht ihre Ruhe.

00:18:12: Und vielleicht kommt wie ein Satz hoch in

00:18:18: dir.

00:18:20: In der nächsten Folge, in Teil 5 meiner

00:18:23: Sommerserie geht es um Mineralien.

00:18:26: Steine und Kristalle als eigenständige, bewusste Wesen, mit

00:18:32: einer ganz eigenen Zeitlichkeit, mit einer ganz eigenen

00:18:36: Dichte und Schwingung.

00:18:39: Die Verbindung zu allem Lebendigen ist immer da.

00:18:43: Wir dürfen lernen ihr wieder zu vertrauen.

00:18:48: Danke fürs Lauschen.

00:18:51: Vielleicht nimmst du etwas mit, ein Gefühl, eine

00:18:54: Wahrnehmung, ein stilles Erinnern.

00:18:57: Die universelle Sprache ist ein Raum für bewusste

00:19:00: Verbindung zwischen allen Lebewesen.

00:19:03: Schön, dass du hier dabei bist.

00:19:12:

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