Episode #033: Tier-Telepathie hat mein ganzes Leben verändert

Shownotes

In dieser Folge hörst du:

  • Wie Meike aus dem Bauch heraus ihren Weg in die Ausbildung gefunden hat
  • Was ihr eigener Körper ihr über Verbindung gezeigt hat
  • Wie eine Stubenfliege zur Verbündeten wurde
  • Die junge Linde in ihrem Garten
  • Wie Verbundenheit zum Alltag wird
  • Warum dieser Weg so viel mehr ist als Tierkommunikation

Meike Prinzing, Expertin für Hundeernährung: www.napfklusiv.de

Die Reihe Wohin dieser Weg führt: Teil 1/3 — Episode #031: Mein Pferd hat mich zu meiner Seelenaufgabe geführt Teil 2/3 — Episode #032: Meine Hündin hat mir gezeigt, wer ich wirklich bin Teil 3/3 — Episode #033: Tier-Telepathie hat mein ganzes Leben verändert

Ausbildung zur Tier-Telepathin: Start am 23. Oktober 2026. Mit der Anmeldung wird der Vorbereitungskurs Be Present sofort freigeschaltet. Alle Infos hier: www.karinschwarzer.com

Mehr von mir: Website und Podcast: https://karinschwarzer.com/podcast Instagram: @karinschwarzer_tiereverstehen Kontakt: info@karinschwarzer.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Die universelle Sprache, der Podcast mit Karin Schwarzer.

00:00:06: Ein Raum, in dem Tiere, Natur und Spirit

00:00:09: sprechen dürfen und wir Menschen wieder lernen zuzuhören.

00:00:15: Heute schließt sich, wohin dieser Weg führt mit

00:00:19: Teil 3 von 3.

00:00:21: Du hast meinen Weg mit Popcorn und Orion

00:00:24: gehört, du hast Stefanie gehört mit Eni, die

00:00:28: sich während unseres Gesprächs auch gemeldet hat und

00:00:32: zu uns gesprochen hat und heute kommt Meike

00:00:36: zu Wort.

00:00:37: Die dritte Frau, die dir erzählt, wohin dieser

00:00:41: Weg sie geführt hat.

00:00:45: Meike lebt im Schwabenländle, im Schwäbischen in der

00:00:49: Nähe von Ulm.

00:00:51: Sie ist Elektrotechnikerin und daneben ist sie selbstständig

00:00:57: als Hunde-Ernährungsexpertin.

00:01:01: Sie begleitet Menschen, dabei eine gute Ernährung für

00:01:07: ihre Hunde zu finden und das tut sie

00:01:11: mit einer Leidenschaft, die du in jedem ihrer

00:01:14: Sätze spürst und an ihrer Seite ist Mexx,

00:01:19: ihr Hund.

00:01:21: Die beiden verbindet von Anfang an etwas ganz

00:01:25: Enges.

00:01:28: Die Kommunikation kannte Meike, sie hatte selbst schon

00:01:31: ein Gespräch mit Mexx geführt, führen lassen, in

00:01:36: Auftrag gegeben und sie war sich ganz sicher,

00:01:40: das können nur besondere Menschen, Menschen mit einer

00:01:44: Gabe.

00:01:46: Immer wieder hat sie Seiten über Ausbildungen geöffnet

00:01:50: und wieder geschlossen, bis ihr eine Bekannte bei

00:01:52: der Physio von Mexx von mir erzählt hat.

00:01:56: Meike hat meine Seite geöffnet und sie sagt,

00:01:59: es war, als hätten sich die Planeten in

00:02:02: eine Reihe gestellt und so hat sie die

00:02:06: Ausbildung Werde Tier-Telepathin gebucht, aus ihrem Bauch heraus,

00:02:10: ohne viel nachzudenken und so saß sie dann

00:02:14: im Herbst, ich glaube es war 2024, in

00:02:19: der Ausbildung und ließ sie überraschen, was kommt

00:02:22: und was daraus geworden ist, erzählt sie dir

00:02:26: jetzt selbst.

00:02:29: Dieses Gespräch mit Meike habe ich im August

00:02:36: 2026 aufgezeichnet und ich werde es jetzt völlig

00:02:43: ungekürzt und ungefiltert hier für dich einfügen.

00:02:52: Ja, hallo Meike, wir haben uns heute verabredet,

00:03:00: um darüber zu sprechen, wie kommt man eigentlich

00:03:03: dazu, sich der Tierkommunikation, der Sprache der Tiere

00:03:09: und allem Lebendigen, wie ich es gerne nenne,

00:03:12: zuzuwenden.

00:03:13: Was ist der Grund, die innere Motivation und

00:03:19: was passiert so auf dem Weg und wohin

00:03:21: führt einen das?

00:03:23: Ja, da sind wir heute zusammengekommen, ich freue

00:03:25: mich, dass du da bist und vielleicht magst

00:03:30: du mal erzählen, wann hast du eigentlich begonnen,

00:03:33: diesen Weg zu gehen und wo kommst du

00:03:37: her, was hast du, was machst du und

00:03:40: was machst du beruflich in deinem Alltag, welche

00:03:43: Tiere begleiten dich?

00:03:47: Also ich heiße Meike, ich komme aus dem

00:03:51: schönen Schwabenländle in der Nähe von Ulm und

00:03:55: ich bin hauptberuflich, mache ich eigentlich was ganz

00:03:58: anderes, also ich bin Elektrotechnikerin und in meiner

00:04:02: Freizeit und meinem Hobby bin ich Ernährungsberaterin für

00:04:06: Hunde und das ist also mein Hauptthema, also

00:04:11: mein Hund Mexx ist meine große Leidenschaft und

00:04:14: wir haben schon immer eine sehr enge Verbindung

00:04:15: und ich denke, das war auch so mit

00:04:19: der Grund, wie ich da hingekommen bin, weil

00:04:21: ich hatte damals auch schon mal eine Tierkommunikation

00:04:23: mit ihm, also mit einer Person mit ihm

00:04:25: machen lassen und mir war das eigentlich so

00:04:28: bekannt, dass es das gibt, wobei ich nie

00:04:31: gedacht habe, dass ich das könnte, das war

00:04:33: so für mich ja, das können nur besondere

00:04:35: Leute oder da muss man was Besonderes dafür

00:04:38: können oder sein und ich kann auch gar

00:04:41: nicht sagen, wie es genau dazu gekommen ist,

00:04:43: dass ich dann in deinem Kurs eigentlich gelandet

00:04:45: bin, was total witzig ist, weil ich habe

00:04:49: einfach, das kam so aus dem Bauch raus,

00:04:51: dann habe ich angefangen Tierkommunikationsseiten anzuschauen und zu

00:04:55: gucken, wen es da so gibt, was es

00:04:57: für Ausbildungen gibt und ja, habe dann immer

00:04:59: wieder die Seiten geschlossen und habe mir gedacht,

00:05:01: ja ich weiß auch nicht, ob ich das

00:05:02: machen soll oder kann und dann hatte ich

00:05:05: mit einer Bekannten gesprochen bei der Physiotherapie von

00:05:09: Mexx und die hat dann gesagt, sie hatte

00:05:11: mal mit dir eine Tierkommunikation und dann habe

00:05:13: ich mir deine Seite angeschaut und das war

00:05:15: eigentlich so, ja also mir war eigentlich gar

00:05:18: nicht bewusst, was ich da genau buche, wenn

00:05:20: ich ehrlich bin, weil für mich war das

00:05:22: so, ich habe die Seite gesehen, das war

00:05:24: wie, als hätten sich die Planeten in einer

00:05:26: Reihe dann aufgestellt und ich habe es einfach

00:05:27: gebucht, also das war so total aus dem

00:05:30: Bauch raus, also es war jetzt keine vernünftige

00:05:33: logische Entscheidung, wo ich gesagt habe, ich möchte

00:05:34: Tierkommunikation lernen, sondern das war wie so ein

00:05:37: Ruf und ich habe das gesehen und dann

00:05:38: war kurz, das war kurz vorm Ausbildungsstart im

00:05:41: Sommer, habe ich das gefunden und im Herbst

00:05:43: 24 ging dann die Ausbildung los und ich

00:05:47: habe es einfach gebucht und eigentlich wusste ich

00:05:48: ehrlich gesagt gar nicht, was genau kommt, aber

00:05:51: es war einfach so, das ist richtig, also

00:05:54: das war wie so ein, ich buche es

00:05:57: und ich lasse mich überraschen, also es war

00:05:59: nie so der Gedanke, ich möchte jetzt Tierkommunikation

00:06:02: lernen, sondern das war wie so ein riesiger

00:06:03: Raum, der sich plötzlich geöffnet hat, als ich

00:06:06: das gefunden hatte.

00:06:12: Und wie ging es für dich so, wie

00:06:14: war das so am Anfang, also die ersten

00:06:17: Schritte sozusagen gemacht hast im Kurs, wo du

00:06:21: ja mit den ersten Tieren in Kontakt gekommen

00:06:24: bist, kannst du dich da an was erinnern,

00:06:26: was dich bewegt hat?

00:06:29: Also es war für mich am Anfang so,

00:06:30: dass ich das gar nicht glauben konnte, dass

00:06:33: ich das kann, also es hat mich auch

00:06:34: lange beschäftigt und ich hatte immer so das

00:06:37: Gefühl, ich hinke hinterher, weil es waren natürlich

00:06:39: im Kurs auch Leute, die da schon viel

00:06:41: weiter waren und was ich in dem Kurs

00:06:44: eigentlich primär lernen durfte, war für mich die

00:06:48: Kanäle zu öffnen, also diese telepathischen Kanäle, ich

00:06:51: hatte so viel mit mir selber erst mal

00:06:53: zu tun, also das Hauptthema in der Ausbildung

00:06:56: war für mich nicht jetzt die Kommunikation, sondern

00:06:59: wie komme ich dahin, dass ich kommunizieren kann?

00:07:03: Und für mich war eigentlich total spannend zu

00:07:06: beobachten, zu der Zeit hatte ich noch ziemlich

00:07:09: zu tun mit Heuschnupfen, laufender Nase, verstopfter Nase

00:07:13: und das war einfach total spannend, weil ich

00:07:16: konnte es an mir selber beobachten, immer wenn

00:07:18: wir dann in die Verbindung gegangen sind, ist

00:07:20: meine Nase aufgegangen oder ich habe kein Taschentuch

00:07:24: mehr gebraucht und das war so faszinierend, ich

00:07:27: musste das erst mal verarbeiten, was ich da

00:07:29: überhaupt tue, also das war wie wenn ich

00:07:31: verbunden war, wenn ich in dem großen Ganzen

00:07:35: eingeklinkt war, ging es meinem Körper dann gut

00:07:38: und dann kommst du ja wieder in den

00:07:39: Alltag und dann war wieder der Heuschnupfen, die

00:07:42: verstopfte Nase und war eigentlich zu Beginn so

00:07:46: ein schönes Zeichen für mich, dass ich nicht

00:07:48: angebunden bin, also wie so ein Schlag auf

00:07:52: den Kopf, hey du bist nicht angebunden, deine

00:07:54: Nase ist verstopft und also heutzutage, ich habe

00:07:57: das Problem nicht mehr, ich bin früher mit

00:07:59: einem Taschentuch in der Hose rumgelaufen, ich habe

00:08:01: nicht mal mehr Taschentücher dabei, also ja das

00:08:06: war so das bemerkenswerteste eigentlich in der Ausbildung

00:08:09: für mich, dass ich erst mal so mit

00:08:10: mir zu tun hatte, bevor ich überhaupt in

00:08:12: den Kern der Tierkommunikation gekommen bin und natürlich

00:08:16: habe ich da auch Dinge empfangen, nicht so

00:08:19: wie es jetzt heute ist, jetzt ist ja

00:08:21: auch schon ein paar Jahre später und die

00:08:22: Kanäle haben sich ja weiter geöffnet, aber das

00:08:25: erste Mal, wo ich das so bewusst wahrgenommen

00:08:28: habe, war es einfach wie ein Wunder für

00:08:30: mich, also weil ich so dachte, krass ich

00:08:32: kann das und jetzt im Nachhinein ist es

00:08:34: eigentlich so das Gefühl von, du konntest das

00:08:37: schon immer, dir war das noch gar nicht

00:08:39: bewusst, also das ist so die Quintessenz eigentlich,

00:08:43: also die Ausbildung Tierkommunikation war für mich am

00:08:46: Anfang eigentlich erst mal so, wie beschäftige ich

00:08:49: mich mit mir selber, dass ich da hinkomme,

00:08:51: um kommunizieren zu können, genau und als dieser

00:09:00: Prozess, also ich erinnere mich sehr, sehr gut

00:09:03: daran und zwar für uns in der Gruppe

00:09:05: immer wieder faszinierend, das so mitzukriegen, was sich

00:09:08: bei dir ganz ganz physisch, ganz körperlich tut,

00:09:12: was sich da alles verändert und wie so

00:09:14: krass das Zeichen immer da ist, dieser Verbundenheit,

00:09:18: weil letztlich ist es der Weg in eine

00:09:22: tiefe Verbundenheit mit den eigenen Tieren, mit Tieren

00:09:25: überhaupt, mit Pflanzen, mit Bäumen, mit Mineralien, mit

00:09:29: einfach allem Lebendigen, so geht dieser Weg in

00:09:35: dieser Ausbildung und wie intensiv das auf den

00:09:40: Körper wirkt, das war für, also erinnere ich

00:09:42: mich gut, für alle sehr faszinierend mitzuerleben, dich

00:09:48: zu sehen, was sich da bewegt und als

00:09:54: es dann so ein bisschen fortgeschritten ist mit

00:09:57: deinem eigenen inneren Prozess, so die ersten Tiergespräche,

00:10:02: gibt es da irgendwas, was dir spontan einfällt,

00:10:04: also es war wie ein Wunder, verstehe ich

00:10:07: gut, ja vielleicht gab es ein, zwei Dinge,

00:10:13: die so ganz eindrücklich waren, die dir gerade

00:10:16: noch einfallen.

00:10:18: Ja tatsächlich gibt es da ein Erlebnis, das

00:10:20: habe ich bis heute eigentlich immer präsent, weil

00:10:23: also wir wohnen hier aus dem Dorf, natürlich

00:10:25: haben wir viele Stubenfliegen, also Mugga, sage ich mal, bei

00:10:29: uns und also ich konnte die nie leiden

00:10:33: und das Geräusch, wenn die an die Fensterscheibe

00:10:35: fliegen, also das war für mich einfach immer

00:10:38: so ein Geräusch, wo ich dachte, oh Gott,

00:10:40: ich muss die loswerden, also es war so

00:10:42: richtig schon so, nicht eine Panik, aber es

00:10:46: war ein ungutes Gefühl und ich musste die

00:10:47: dann einfach früher immer loswerden und tatsächlich im

00:10:50: Laufe der Zeit haben sich diese Stubenfliegen zu

00:10:53: meinen geistigen Verbündeten entwickelt, also da ich ja

00:10:56: das Thema mit der Nase nicht mehr hatte,

00:10:59: ist es so, da gibt es tatsächlich eine

00:11:01: coole Geschichte, im Herbst war es mal so,

00:11:04: dass ich auch Stress hatte im Alltag und

00:11:07: einfach überhaupt nicht irgendwie angebunden war und da

00:11:10: das mit der Nase einfach kein Thema mehr

00:11:12: ist, hatte ich das gar nicht auf dem

00:11:13: Schirm, dass es mir eigentlich gar nicht gut

00:11:15: geht gerade und im Herbst fliegen ja keine

00:11:17: Fliegen im Haus eigentlich rum und ich laufe

00:11:20: ins Büro rein und mir fliegt volle Kanone

00:11:23: was gegen den Kopf, also es war wie

00:11:25: als hätte jemand einen Stein hingeschleudert und dann

00:11:28: gucke ich so rum und denke, was war

00:11:29: das jetzt und dann ist echt eine Fliege

00:11:31: voll Karacho gegen meinen Kopf geflogen und ist

00:11:35: dann gestorben und ich habe dann mit ihr

00:11:37: kommuniziert und sie meinte so, das war ihre

00:11:40: letzte Tat, sie wollte unbedingt mir zeigen, wo

00:11:43: ich gerade stehe, weil sie sind ja meine

00:11:45: Verbündeten, dass sie mich zurückholt, quasi dass

00:11:48: ich daran erinnert werde, dass ich mich wieder

00:11:50: verbinden soll, um aus diesem Stressmoment rauszukommen und

00:11:54: das hat mich so tief berührt einfach, dass

00:11:57: ja von Tieren, die du eher als Plage

00:12:01: siehst, daraus Verbündete werden, die dann ihr Leben

00:12:05: quasi opfern, um dich nochmal auf die Spur

00:12:07: zu bringen, also war schon tief bewegend, wo

00:12:10: die Fliege das dann mir noch so mitgeteilt

00:12:13: hat und das war so ein Moment, wo

00:12:16: ich sage, also ich kann heute auch keine

00:12:18: Fliegen mehr umbringen, also ich tue die dann

00:12:22: immer irgendwie durch die offenen Türen raus oder

00:12:24: so, manchmal dauert es auch echt lang, aber

00:12:26: ich bin echt gut dabei, die dann so

00:12:29: einfach nach draußen zu setzen, also es hat

00:12:31: sich schon sehr verändert, die Sichtweise, wie man

00:12:33: einfach auch mit so Plagegeistern, sage ich jetzt

00:12:37: mal, dann auch umgeht, weil man einfach durch

00:12:39: die ganze Ausbildung eine ganz andere Verbindung zu

00:12:42: den Tieren hat, selbst zu, in Anführungszeichen, solchen

00:12:45: Tieren.

00:12:52: Ja, das ist auch ein wichtiger Punkt in

00:12:58: der Ausbildung, dass man mit den Tieren in

00:13:01: Kontakt geht, da ist es passiert mit der

00:13:04: Fliege von selber, wir tun das aber auch

00:13:06: wirklich ganz aktiv mit Tieren, mit denen man

00:13:10: sich nicht auf natürliche Weise verbunden fühlt, in

00:13:13: Kontakt gehen und ich finde es immer wieder

00:13:16: aufs Neue wirklich mind-blowing, also da shiftet

00:13:20: wirklich was, da öffnet sich der Horizont und

00:13:24: man kriegt Einblick auf völlig andere Ebenen, ja,

00:13:28: von der Sicht, wie man sie vorher selber

00:13:30: hatte, so, wer ist eigentlich dieses Tier und

00:13:34: vielleicht sogar noch größer, dieses Wesen hinter diesem

00:13:39: Tier, was für Kraft, was für Absichten stecken

00:13:43: da dahinter, wir haben ja unsere Idee von,

00:13:45: wie geht es uns damit und die Tiere

00:13:48: haben, ja, natürlich ihre Sicht und da einzutauchen

00:13:53: verändert, also gefühlt für mich auch immer wieder

00:13:55: alles, immer wieder aufs Neue.

00:13:58: Wir haben ja auch eine, ich sage jetzt

00:13:59: mal, Wildtier-Community, da bist du auch dabei

00:14:02: und da gibt es einfach auch Kontakt jeden

00:14:08: Monat mit einer Tierart, mit einer neuen Tierart,

00:14:12: oft mit einer Tierart, mit der man bisher

00:14:14: vielleicht noch gar keinen Kontakt hatte oder sie

00:14:17: vielleicht kennt, aber sich noch nicht tiefer damit

00:14:20: beschäftigt hat und ja, das finde ich auch

00:14:23: immer wieder, es öffnet Horizonte, es gibt so,

00:14:30: also auch etwas, was unsere Wahrnehmungssinne immer mehr

00:14:36: erweitert und öffnet, so geht es mir und

00:14:39: ich glaube, das ist bei dir auch so.

00:14:43: Mir noch im Gedächtnis viele, ganz viele, aber

00:14:49: so aus neuerer Zeit die Bienen, das war

00:14:54: wirklich auch extrem eindrücklich.

00:14:57: Ja, wir wissen ja, was die alles für

00:14:59: die Erde tun, die Bestäubung und so weiter

00:15:02: und genießen ihren süßen Honig, aber ich hätte

00:15:07: nicht erwartet, dass so eine unfassbar große Liebe

00:15:13: von ihnen ausgeht und sie eigentlich einfach nur

00:15:18: Liebe sind.

00:15:19: Hätte ich mir so nicht vorgestellt, nicht gedacht.

00:15:23: Ja, also da war ich sehr, sehr erstaunt

00:15:25: und bin immer noch berührt und auch berührt,

00:15:28: wie ich das sage, dass die Wildbienen, also

00:15:32: die wilden Verwandten uns sozusagen als Gruppe zu

00:15:36: den Honigbienen geleitet haben und uns gebeten haben,

00:15:40: liebevoll auf sie zu schauen.

00:15:42: Ja, das war auch sehr, und das hört

00:15:46: sich vielleicht, wenn man darüber spricht, wenn ich

00:15:50: das verstandesmäßig einordne, vielleicht einfach an oder vielleicht

00:15:55: auch merkwürdig oder lapidar, ich weiß es nicht,

00:15:59: aber das zu erleben, es ändert alles und

00:16:03: das, glaube ich, ist einer der wichtigsten Punkte.

00:16:06: Man kann Tier-Telepathie, man kann es nicht

00:16:12: erdenken, man muss es erfühlen, man muss sich

00:16:15: wirklich, und das ist ein großer Segen und

00:16:18: auch die Aufgabe, das zu tun, sich einzulassen.

00:16:24: Das Thema ist ja auch, wie du in

00:16:25: der Ausbildung auch gesagt hast, wenn es einfach

00:16:28: ist, dann war es Telepathie und wenn es

00:16:30: schwer war, dann ist es der Verstand.

00:16:33: Und das muss man einfach begreifen, weil man,

00:16:35: also ich auch am Anfang von der Ausbildung,

00:16:37: dann sitze dran und wünsche dir einfach, Worte

00:16:39: von einem Tier zu bekommen und man muss,

00:16:43: also klar, Worte sind ein Kanal, kann sein,

00:16:46: aber es ist so viel mehr, als nur,

00:16:48: dass man jetzt, wie wir zwei jetzt sprechen,

00:16:51: also das sind so viele Ebenen und das

00:16:54: hat mich einige Zeit gekostet, das zu verstehen

00:16:58: und das war zum Beispiel auch so bei

00:16:59: meinem Hund Mexx, wenn ich mir da so

00:17:00: Gedanken mache über die Vergangenheit, wir waren schon

00:17:02: immer ziemlich eng, hatten immer ein gutes Verhältnis,

00:17:06: aber wenn ich so zurückdenke, also durch das,

00:17:08: dass ich diese kleinen Nuancen jetzt einfach wahrnehme,

00:17:11: alles ist Kommunikation, jeder Blick, also alles, jede

00:17:15: Geste und man ist dauerhaft verbunden und das

00:17:19: ist einfach so das Schöne, weil da kommt

00:17:20: jetzt nicht ein Satz von meinem Hund, wo,

00:17:23: ja manchmal sagt er dann schon Sätze, also

00:17:25: kommt dann schon was an, aber das sind

00:17:26: viel mehr diese Kleinigkeiten und eigentlich, man kommuniziert immer

00:17:31: und ich habe auch schon damals mit ihm

00:17:32: kommuniziert, aber es ist einem gar nicht bewusst,

00:17:35: dass das alles schon da rein spielt und

00:17:37: wenn man da sich für öffnet, ist eine

00:17:40: Ebene, die man erreicht, einfach so cool, finde

00:17:42: ich, weil du so tief mit dem Tier

00:17:44: verbunden bist, also ich fühle den immer in

00:17:47: meinem Herzen, ich weiß immer, was mit ihm

00:17:49: los ist, auch wenn ich gar nicht bei

00:17:51: ihm bin, also das ist einfach so eine

00:17:52: permanente Verbindung und das ist so das, was

00:17:55: man auch vielleicht auch lernt dann in der

00:17:57: Ausbildung, also nicht vielleicht, sondern was man lernt,

00:17:59: dass man einfach nicht nur diese Worte sieht,

00:18:01: sondern dass das viel, viel mehr ist, als

00:18:03: nur diese Worte, wie wir sie nutzen.

00:18:07: Ja, also diese Sicht ist, glaube ich, sehr,

00:18:10: sehr verbreitet zu denken, es sind Botschaften, es

00:18:12: sind Worte und ich stelle fest, das ist

00:18:15: das, was die meisten auch suchen, gerade am

00:18:18: Anfang, ich will auch mal so hören wie

00:18:21: du und ich hole es jetzt raus, du

00:18:23: weißt schon, was kommt.

00:18:25: Das Lineal.

00:18:28: Ich sage mal, ich kann nicht ohne, weil

00:18:30: es ist so important, so wichtig.

00:18:34: Hören ist ein Sinn und es ist ein

00:18:38: dünnes Gleis, weil dem Hören ist unser Verstand

00:18:43: ganz nah und ich sage mal, warum soll

00:18:48: ich mich auf das hier fokussieren, das dünne,

00:18:52: dünne Gleis hier, auf diese dünne Linie, wenn

00:18:55: ich das Ganze haben kann, wenn ich nicht

00:18:57: nur hören kann, sondern sehen, fühlen, riechen, schmecken,

00:19:02: tasten, wissen.

00:19:04: Warum nur das?

00:19:06: Und was ich auch immer sehe, dass sich

00:19:09: die Kanäle sehr unterschiedlich, also sie sind unterschiedlich

00:19:12: ausgeprägt bei jedem individuell und wir haben aber

00:19:17: auch, wir haben alle, alle Kanäle zur Verfügung,

00:19:19: das ist wichtig zu wissen und es lohnt

00:19:22: sich mal zu schauen, was ist eigentlich bei

00:19:24: mir, welcher Sinn ist da schon sehr aktiv,

00:19:27: meistens, also einer sicher, eher zwei, manchmal drei,

00:19:32: ganz oft das Fühlen und bei manchen das

00:19:36: Wissen, bei wenigeren das Riechen und Schmecken, aber

00:19:40: auch super spannend und es ist eigentlich egal,

00:19:44: in Anführungsstrichen, welcher Sinn, wir können über jeden

00:19:47: Sinn alles empfangen und es ist mein Lebenswerk,

00:19:54: das zu erkunden, wie das alles funktioniert und

00:19:56: man kann über den Geruch wirklich alles herausfinden,

00:19:59: das machen die Hunde die ganze Zeit, ja,

00:20:01: die stecken ihre Nase in alles, was wir

00:20:03: gar nicht wissen wollen und ich habe es

00:20:08: auch getan, also nicht physisch, telepathisch und auch

00:20:14: wenn die Hunde dann unterwegs waren und irgendeine

00:20:16: Spur gefunden haben, habe ich mich wie draufgeschaltet

00:20:19: und versucht mitzugehen und zu schauen, was nimmt

00:20:24: die alles wahr darüber und es ist ja

00:20:26: unglaublich, weiß man ja aus der Wissenschaft, aber

00:20:30: auch selbst das ist telepathisch alles sozusagen aufgreifbar,

00:20:35: wahrnehmbar, also zu riechen, wer ist da lang

00:20:39: gegangen, wie lang ist es her, in welchem

00:20:42: Fruchtbarkeitszustand, wie alt ist das Tier, alles, in

00:20:47: welchem Stresszustand, hat das Tier Stress gehabt, das

00:20:50: da durchgeflitzt ist, Wahnsinn, also und dann kann

00:20:55: ich quasi über den Geruch all das wahrnehmen

00:20:58: und das ja, also finde ich, das macht

00:21:01: einfach Spaß.

00:21:05: Wie so ein Forscher, ja, also ich habe

00:21:07: da eine Kätzin, die mittlerweile drei ist, die

00:21:11: kam nicht ganz jung, fast einjährig zu mir

00:21:15: und hat aber, die war lange Zeit im

00:21:18: Tierschutz und beengt einfach, ja, konnte nicht raus

00:21:21: und bei mir konnte sie dann raus und

00:21:22: hat das Leben erkundet und es macht sie

00:21:25: immer noch, so ist sie jetzt einfach, sie

00:21:28: liebt es total und sich da drauf zu

00:21:30: klinken und das Leben zu erkunden, ja, so

00:21:33: als ob sie jeden Moment alles völlig zum

00:21:36: ersten Mal und ganz neu erlebt, was da

00:21:39: alles ankommt, ja, vielleicht über einen Blick, über

00:21:43: eine Bewegung, was da alles in Bewegung kommt,

00:21:46: das macht einfach riesig Spaß, so, es ist

00:21:50: nicht ein, ich tue jetzt etwas, sondern ich

00:21:54: verbinde mich mit etwas und gehe damit, ja,

00:21:59: bin wie Teil jetzt von der Katze, die

00:22:03: die Umwelt untersucht oder dem Hund, der eine

00:22:06: Spur, eine Fährte aufnimmt, kann auch mal ganz

00:22:10: hilfreich sein, also ich habe mit einer Rettungshundestaffel

00:22:15: einige Zeit zu tun gehabt, deren Hunde übersetzt,

00:22:19: gerade wenn Menschen vermisst waren, was die gelesen

00:22:22: haben an Spuren oder auch, was es heute

00:22:25: häufiger gibt, dass es Suchhunde gibt, die vermisste

00:22:29: Katzen suchen, auch sowas, weil die suche ich

00:22:32: ja in Anführungsstrichen erstmal selber telepathisch, was nehme

00:22:35: ich wahr, was auch spannend dann, was die

00:22:38: Hunde wahrnehmen, also, ja, mir macht es Spaß,

00:22:45: das zu entdecken und zu erkunden, ja, weil

00:22:47: da kommt so viel Ungeahntes, was man sich

00:22:50: gar nicht vorstellt, oder?

00:22:53: Also, ich glaube, das ist eigentlich ein großer

00:22:58: Teil dessen, oder?

00:23:00: Hast du dir die Ausbildung so vorgestellt?

00:23:03: Oder das, was dabei rausgekommen ist?

00:23:07: Hattest du eine Idee, wo das alles hinführen

00:23:09: könnte?

00:23:10: Ne, also ich hatte, wie gesagt, damals, wo

00:23:13: ich das gebucht habe, war das auch für

00:23:14: mich so, ich habe es gar nicht gebucht

00:23:17: wegen der Kommunikation, weil ich damals eigentlich auch

00:23:19: nicht gedacht hätte, dass ich das kann, also

00:23:21: das war irgendwie so, ich bin da reingestolpert

00:23:25: und am ersten Termin so, hallo, hier bin

00:23:27: ich und ich weiß gar nicht, was ich

00:23:28: hier tue und das war einfach so, ich

00:23:30: bin da mitgeschwommen im Fluss und das war

00:23:32: für mich einfach so, ja, wie so ein

00:23:36: Heimkommen, also es war einfach so, ich habe

00:23:39: mich sofort wohl gefühlt, ich habe mich sofort,

00:23:42: ja, zugehörig gefühlt, das war einfach so, ja,

00:23:46: wie Heimkommen kann man beschreiben und ich wusste

00:23:48: eigentlich gar nicht, was mich da jetzt wirklich

00:23:50: hingezogen hat, also klar, irgendwie die Tierkommunikation stand

00:23:54: oben dran und wahrscheinlich war das so innerlich,

00:23:56: wahrscheinlich immer so ein Herzenswunsch von mir, aber

00:23:58: ich denke, vielen Menschen geht es so, dass

00:24:00: sie denken, sie können das gar nicht, weil,

00:24:02: also man denkt immer, man muss da irgendwie

00:24:04: besonders sein oder was Besonderes haben und ich

00:24:09: habe das auch mal bewundert an der Person,

00:24:10: die das gemacht hat, also für mich war

00:24:12: das immer so, boah, und eigentlich die Reise,

00:24:16: die ich dadurch gegangen bin, dass ich am

00:24:18: Ende feststellen konnte, dass ich es eigentlich schon

00:24:22: immer kann, war eigentlich das ganze Spannende daran,

00:24:25: also nicht nur jetzt die Kommunikation an sich,

00:24:27: klar ist das jetzt viel cooler eigentlich im

00:24:29: Leben, weil man ganz anders durchs Leben geht,

00:24:32: aber für mich war es nicht primär das

00:24:35: Ziel, jetzt die Kommunikation zu lernen, sondern mich

00:24:37: auf die Reise einzulassen, also das ist ja

00:24:39: viel mehr diese Ausbildung, wie jetzt nur die

00:24:41: Kommunikation, wie wir vorher schon gesagt haben, dass

00:24:43: man erstmal nach sich gucken muss mit den

00:24:46: Kanälen, dass man erstmal verstehen muss, wie hänge

00:24:50: ich da mit drin, weil, also wie wir

00:24:52: es ja in der Ausbildung auch lernen, ist

00:24:53: ja, man muss sich erstmal selber anbinden, man

00:24:57: muss selber erstmal in dem Bewusstsein sein, achtsam

00:25:00: sein, also das spielt ja alles mit rein,

00:25:03: dass ich dann empfangen kann, also wenn ich

00:25:05: jetzt total im Stress im Alltag bin, ist

00:25:08: es natürlich schwierig, was zu empfangen, weil wir

00:25:12: dann so im Kopf sind und dann ist

00:25:14: es wie verstopft, kann man sagen, und dass

00:25:16: man sich da bewusst einfach auch rausnimmt, ist

00:25:20: ja so der Schlüssel dann zur Kommunikation, also

00:25:22: es ist viel mehr, wie man setzt sich

00:25:24: hin und sagt, ich rede jetzt mit einem

00:25:26: Tier, also das geht vielleicht, wenn man da

00:25:27: der Profi ist, so wie du, aber also

00:25:30: für mich ist es so, dass ich erstmal

00:25:31: nach mir gucken muss, guck, dass ich runterfahre,

00:25:35: dass ich mich anbinde, dass ich in einem

00:25:37: guten Zustand bin und nicht jetzt einfach zwischen

00:25:40: Tür und Angel das mache und da fängt

00:25:42: eigentlich die ganze Reise an, finde ich.

00:25:45: Trotzdem, so wie du es vorhin gesagt hast,

00:25:48: ist es trotzdem so, dass du spürst, wie

00:25:51: es deinem Hund geht, die ganze Zeit, also

00:25:54: da ist schon was gewachsen, glaube ich, was

00:25:57: die ganze Zeit eigentlich da ist, auch wenn

00:26:02: mal der Stress dazukommt.

00:26:04: Also merkst du, dass es dir leichter fällt

00:26:08: und schneller geht, je länger du dabei bist?

00:26:10: Ist das etwas, was du beobachten kannst?

00:26:14: Also ich weiß noch, ganz am Anfang, da

00:26:16: haben wir immer wieder so die Frage, die

00:26:18: du stellst, was sind unsere Wünsche, also was

00:26:21: wollen wir erreichen in der Ausbildung?

00:26:23: Und ich hatte ganz am Anfang immer den

00:26:24: Wunsch, dass dieses Gefühl, was ich in der

00:26:27: Ausbildung habe, zu meinem Alltag wird und das

00:26:30: ist einfach passiert.

00:26:31: Es ist mein Alltag, ich sage jetzt mal

00:26:34: ausgenommen für eine wirkliche Stresssituation, dann ist es

00:26:37: natürlich nicht in dem Alltag, aber so an

00:26:40: sich ist es eigentlich Alltag geworden.

00:26:42: Also ich habe nämlich das Thema, dass ich

00:26:44: mich jetzt, wie du sagst, also das kommt

00:26:46: einfach zwischendurch diese Kommunikation und wenn man wahrnimmt,

00:26:50: dass das ja schon Kommunikation ist, also klar,

00:26:53: wenn man jetzt ein ordentliches Gespräch hat, wo

00:26:55: es um wichtige Themen geht, dann nimmt man

00:26:57: sich da auch viel mehr Raum dafür, aber

00:26:59: auch diese Kleinigkeiten sind ja die Kommunikation im

00:27:02: Alltag und das macht es einfach so unglaublich

00:27:04: schön, weil man immer verbunden ist.

00:27:08: Also eine Kundin, liebe Freundin, seit vielen Jahren

00:27:13: mittlerweile hat es so ausgedrückt, es war so,

00:27:15: als wenn ich von einer Welt in Schwarz

00:27:17: -Weiß in Farbe aufwache.

00:27:21: So ähnlich hat sie das geschrieben und das

00:27:23: macht es irgendwie deutlich, weil es ist tatsächlich

00:27:25: so, dass wir mehr sehen, besser sehen, deutlicher

00:27:30: sehen, also kräftiger auch sehen.

00:27:33: Tatsächlich, die Sicht verändert sich, wenn die inneren

00:27:36: Kanäle sozusagen aktiviert sind, mit dabei sind, sieht

00:27:40: man besser, schärfer, leuchtender, klarer, aber es ist

00:27:45: auch vom Gefühl her, finde ich, schön ausgedrückt.

00:27:48: So, es ist Schwarz-Weiß, 2D, das hat

00:27:52: sie glaube ich auch noch gesagt und dann

00:27:53: in Bunt und in 3D so mittendrin und

00:27:59: das drückt es wirklich aus.

00:28:01: Es ist ein Erleben, es ist nicht eine

00:28:03: Botschaft, die irgendwie wow klingt, sondern etwas, was

00:28:10: uns in der Tiefe unserer Seele berührt und

00:28:13: was mit uns macht und uns sozusagen, so

00:28:18: finde ich, also immer bewusster macht, immer mehr

00:28:24: wahrnehmen lässt, immer in neue Dimensionen auch vordringen

00:28:30: lässt und mir ist es ein sehr, sehr

00:28:33: wichtiges Anliegen, dass genau das passiert, weil es

00:28:38: öffnet uns, unser ganzes Wesen, unser Herz, das

00:28:41: kommt dadurch zum Vorschein, Mitgefühl und ich glaube

00:28:46: ganz fest, dass das die wichtigste Reise ist,

00:28:51: die wir tun können, vom Verstand ins Herz,

00:28:56: in eine Verbindung, ein Mitgefühl, weil wir dann

00:29:00: immer Dinge tun werden, die zum Wohl für

00:29:03: alle sind.

00:29:05: Also viele Dinge, die ich da draußen, sage

00:29:08: ich jetzt mal, sehe, die auch so gehen,

00:29:11: die tun mir mittlerweile wirklich zutiefst weh, macht

00:29:16: Schmerzen.

00:29:18: Und wenn man genau hinschaut, wenn man die

00:29:22: Verurteilung mal loslässt und genau schaut, dann ist

00:29:26: oft meistens ein mangelndes Bewusstsein über.

00:29:32: Wie geht jemand mit der Natur um, mit

00:29:35: Bäumen, mit Pflanzen, mit Tieren, mit Menschen.

00:29:42: Mangelndes Bewusstsein und Mitgefühl.

00:29:45: Nicht mitfühlen, wie geht es jemandem gerade, das

00:29:48: geht uns ja immer mal so, man ist

00:29:50: immer mal in einer Ausnahmesituation, wo man es

00:29:53: nicht leicht hat, mitzufühlen, warum auch immer, aber

00:29:58: da wieder zurückzukehren mit einfach unglaublichem Frieden und

00:30:04: einem Wohlwollen für alle Wesen.

00:30:07: Ich glaube, das ist das Ding, was Frieden

00:30:10: auf Erden schaffen kann und wird.

00:30:15: Ja, man sieht es ja auch irgendwie bei

00:30:16: sich selber.

00:30:17: Man ist ja auch wie ansteckend, sage ich

00:30:19: mal.

00:30:20: Zum Beispiel, letztes Jahr war bei uns Apfel

00:30:23: - und Birnenernte und da waren halt auch

00:30:25: faulige Äpfel und Birnen dabei und da waren

00:30:27: halt lauter Wespen.

00:30:30: Früher hat man halt einfach Wasser drüber gekübelt,

00:30:33: dass die halt weggehen und mittlerweile ist es

00:30:36: zum Beispiel bei uns hier auch so, dass

00:30:40: wir das liegen lassen, dass die wegfliegen können.

00:30:43: Also das ist einfach so, ich habe so

00:30:45: den Impuls gesetzt, komm, wir müssen jetzt doch

00:30:47: das Wasser nicht reinschütten, vielleicht können wir es

00:30:49: auch anders machen und die Leute sehen das

00:30:51: ja dann auch.

00:30:53: Auch wenn sie es vielleicht für mich machen,

00:30:55: aber es ist ja dann doch eine Geste

00:30:57: für die Wespen an sich, dass die einfach

00:30:58: eine Chance haben, dass sie da dann raus

00:31:00: können und nicht einfach ertränkt werden.

00:31:02: Ich finde, das sind so Kleinigkeiten, wo man

00:31:05: eigentlich anstoßen kann, was dann größere Kreise schlägt

00:31:09: und das finde ich eigentlich auch ganz schön.

00:31:12: Ja, total und das fließt einfach natürlich, wenn

00:31:17: es aus deinem Innersten kommt und dadurch, man

00:31:21: muss überhaupt nicht missionieren, dadurch passiert es einfach.

00:31:25: Eben, vielleicht im ersten Schritt, wenn sie es

00:31:27: dir zu Liebe tun, aber im zweiten wird

00:31:29: es bei einem oder anderen doch zum Nachdenken

00:31:32: führen.

00:31:33: Und auch zum Hinspüren, warum macht die das

00:31:37: jetzt?

00:31:38: Der eine oder andere schmunzelt vielleicht und der

00:31:41: nächste geht vielleicht ein Stück tiefer und denkt

00:31:44: sich, ja, warum nicht, geht genauso.

00:31:47: Und ohne, dass jemand zu Schaden kommt, ist

00:31:49: ja oft so.

00:31:51: Man kann Dinge anders lösen, sodass es für

00:31:53: alle gut ist, wenn man sich Gedanken macht,

00:31:56: wie es denn sein könnte.

00:31:57: Und ich sage das immer wieder gerne, alle

00:32:00: Wesen sind voll telepathisch, alle Menschen sind auch

00:32:04: voll telepathisch.

00:32:05: Die Frage ist nur, ob man sich dessen

00:32:07: bewusst ist oder nicht und ob man diese

00:32:09: Sinne sozusagen, ich möchte gerne das Wort benutzen,

00:32:15: zurückerobert hat.

00:32:16: Weil das ist es eigentlich.

00:32:17: Man holt sich das für sich wieder zurück,

00:32:20: nicht von woanders, sondern aus sich selber, aber

00:32:22: ins eigene Leben.

00:32:25: Und für mich gibt es nichts Schöneres und

00:32:27: nichts, was das Leben lebenswerter macht, weil es

00:32:31: so reich ist und so bunt und so

00:32:35: vielfältig und überraschend auch immer wieder.

00:32:39: Und es gibt so viel immer Neues zu

00:32:42: entdecken.

00:32:43: Es wird einfach nie langweilig in jedem Gespräch.

00:32:47: Man weiß ja nicht, was man antrifft, wenn

00:32:48: man sich mit einem Tier verbindet.

00:32:50: Keine Ahnung, was mich heute erwartet.

00:32:53: Und maximale Offenheit ist die größte Hilfe.

00:32:56: Keine Idee zu haben, wie gehe ich vor,

00:32:59: sondern mit diesem Wesen zu sein, diesem Wesen

00:33:02: den Raum zu geben und mal schauen, mit

00:33:04: was es diesen Raum fluten mag.

00:33:06: Ich bin immer wieder tief bewegt, berührt, erstaunt,

00:33:11: überrascht.

00:33:13: Wir können so viel lernen von den Tieren

00:33:18: und Pflanzen und Mineralien.

00:33:22: By the way, haben wir in der Ausbildung

00:33:25: auch einen nicht zu verachtenden Anteil Schamanismus, schamanisches

00:33:32: Praktizieren, im Speziellen der Kontakt mit den Krafttieren, geistigen

00:33:38: Verbündeten, mit den Mineralien.

00:33:42: Die Verbindung zur Erde ist etwas, was den

00:33:46: Schamanen immer schon heilig war und was für

00:33:49: uns in der Tierkommunikation elementar ist, weil die

00:33:53: Erde ist sozusagen die Verbindung zu allem.

00:33:58: Ich glaube, das tut uns auch extrem gut,

00:34:01: gerade in dieser Zeit, Computer, Informationszeitalter, alles ist

00:34:06: eher auf diesen Ebenen unterwegs, wirklich eine gute

00:34:10: Bodenhaftung zu haben.

00:34:12: Das finde ich sehr, sehr wichtig.

00:34:14: Irgendwelche abgefahrenen Botschaften zu hören, die irgendwie keinen

00:34:19: Bezug mehr haben, das ist nicht so mein

00:34:21: Ding.

00:34:22: Obwohl die oft schon ein bisschen abgespaced sich

00:34:24: anhören können, so ist es nicht.

00:34:26: Aber immer mit einem tiefen Bezug zur Erde,

00:34:32: der Wahrheit sowieso, die wirklich für alle Wesen

00:34:37: immer etwas Hilfreiches im Sinn hat, so fühlt

00:34:41: es sich für mich an.

00:34:42: Egal, mit welchem Tier oder selbst mit welchem

00:34:47: Reich im Sinne von Naturreich, Tierreich, Pflanzen, Elemente,

00:34:53: Mineralien.

00:34:54: Mir ist tatsächlich sehr wichtig, warum ich die

00:34:59: Ausbildung so gestaltet habe, wie sie ist, dass

00:35:01: wir nicht nur mit Tieren sprechen.

00:35:03: Das ist unfassbar faszinierend und der größte Teil,

00:35:07: das muss man wohl sagen.

00:35:09: Aber ich finde es so wichtig, auch alles

00:35:14: andere Lebendige mit einzubeziehen.

00:35:17: Weil da sind wir wieder hier.

00:35:18: Warum soll ich mich auf eine Art begrenzen?

00:35:25: Wenn ich mich mit allem verbinde, dann habe

00:35:28: ich einen ganz, ganz anderen, da passiert was

00:35:32: ganz anderes.

00:35:33: Eine Verbindung mit allem Lebendigen.

00:35:38: Meine Bäume hier vorm Fenster sind mir sehr,

00:35:41: sehr nah, sind wie Verbündete geworden.

00:35:43: Hast du sowas auch, Pflanzen, die dich begleiten

00:35:47: oder noch andere Wesen?

00:35:50: Tatsächlich haben wir im Garten eine Linde gekauft

00:35:54: und die haben wir da eingepflanzt.

00:35:56: Ich habe mich dann tatsächlich mit ihr verbunden

00:35:58: und sie hat mir dann auch gezeigt, wo

00:35:59: sie herkommt.

00:36:00: Also aus dieser Baumschule.

00:36:03: So wie ich es empfangen habe, kommt sie

00:36:06: aus Holland.

00:36:08: Dann hat sie mir gezeigt, wie sie in

00:36:10: der Baumschule gestanden ist.

00:36:12: Das hat mich total überrascht, weil ich hatte

00:36:15: damit gar nicht gerechnet.

00:36:16: Ich bin einfach hin und habe gedacht, jetzt

00:36:18: gucke ich mal, wie es ihr so geht

00:36:19: und ob sie angewachsen ist.

00:36:22: Das war dann irgendwie so überraschend und das

00:36:25: war so voller Lebensfreude, dass sie jetzt da

00:36:28: ist und sie findet es total cool hier.

00:36:30: Es war einfach so ein schönes Zusammenkommen und

00:36:34: war wie ein Hallo sagen.

00:36:37: Die Linde ist schon irgendwie so ein Baum,

00:36:39: wo ich sage, ich habe sie hergebracht.

00:36:42: Es ist einfach ein schönes Gefühl, wie eine

00:36:44: Wächterin vielleicht.

00:36:45: Sie ist ja noch jung, aber sie darf

00:36:48: ruhig uralt werden und mich überleben.

00:36:52: Ja, das sagt sowas.

00:36:54: Bäume können einfach uralt werden, manche.

00:36:58: Auch unglaubliche Entitäten möchte ich fast sagen.

00:37:02: So begegnet es mir oft.

00:37:04: Auf der Insel Mainau gibt es Mammutbäume.

00:37:09: Ja, was sie schon alles gesehen, erlebt, erspürt

00:37:15: haben.

00:37:18: Man kann wie bei den Tieren in die

00:37:21: Verbindung mit dem Tierkörper gehen, also zu einem

00:37:24: Tier werden, Tiermeditation genannt.

00:37:27: Das kann man auch mit allen Wesen tun.

00:37:30: Man kann zu diesen Wesen werden, auch zu

00:37:32: Bäumen.

00:37:33: Das zu spüren, wie es ist, wo an

00:37:35: einem Ort zu stehen, angewurzelt.

00:37:38: Du hast gerade gesagt, so ist sie schon

00:37:40: angewurzelt.

00:37:40: Wie geht es ihr?

00:37:41: Das kann sie dir vermitteln, kann sie dir

00:37:43: sagen, sie kann es dich aber auch und

00:37:45: vielleicht sogar gleichzeitig spüren lassen.

00:37:47: Je nachdem, welche Ebenen sind da schon geöffnet.

00:37:52: So wird es eigentlich wie zu einer eigenen

00:37:54: Erfahrung.

00:37:55: So als wären wir mal schnell ein paar

00:37:57: Minuten ein Baum.

00:37:58: Das finde ich auch sehr bewegend und prägend

00:38:03: und auch unglaublich hilfreich.

00:38:05: Wie fahre ich mein Nervensystem wieder runter, nach

00:38:08: allem, was unser Leben bietet, was alles los

00:38:11: ist, wie sehr es einen zerstreuen kann.

00:38:14: Ja, be a tree.

00:38:18: Sei ein Baum.

00:38:19: Für zwei Minuten macht einen Riesenunterschied.

00:38:25: Für mich ist es gar nicht vorstellbar, das

00:38:29: nicht zu haben, muss ich ehrlich sagen.

00:38:31: Ich weiß nicht, wie es dir geht.

00:38:34: Vorher, nachher.

00:38:38: Ich würde für mich sagen, für mich ist

00:38:41: es so, durch die Ausbildung, mein Leben ist,

00:38:45: das klingt jetzt komisch, langsamer geworden.

00:38:47: Es ist einfach irgendwie bewusster, achtsamer und ich

00:38:51: habe früher immer gefühlt fünf Dinge gleichzeitig gemacht

00:38:55: und seit ich wirklich Dinge nach und nach

00:38:57: mit Achtsamkeit mache, geht es auch viel schneller

00:39:01: von der Hand.

00:39:02: Das ist alles so, wenn man gibt einer

00:39:04: Sache Aufmerksamkeit, das macht man dann und dann

00:39:07: macht es auch Spaß und das ist gut

00:39:10: und man hat nicht dieses schnell, schnell, schnell.

00:39:14: Für mich ist das Teil von meinem Alltag

00:39:16: geworden, dass ich manchmal auch wirklich sage, jetzt

00:39:18: mache ich das, dann mache ich das.

00:39:20: Früher war es so ein das, das, das

00:39:22: und dann war es eigentlich nur schlimmer wie

00:39:24: vorher.

00:39:27: Das würde ich schon einen riesen Vorher-Nachher

00:39:29: haben, dass man innerlich einfach irgendwie zur Ruhe

00:39:33: kommt.

00:39:34: Das ist der Punkt, warum ich immer wieder

00:39:37: auch das in Anführungszeichen brauche, mich zu verbinden.

00:39:40: Wenn ich dann das Gefühl habe, einfach das

00:39:42: ist wie so, es tut mir gut.

00:39:44: Es ist für mich, es fährt mich runter.

00:39:48: Ich bin zurück zu meinem Kern irgendwie.

00:39:52: Ich erde mich, ich bin präsent, ich bin

00:39:55: achtsam und das macht es einfach so viel

00:39:57: schöner und das hatte ich vorher nicht.

00:40:01: Ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie es

00:40:03: ohne das ist, weil es einfach für mich

00:40:04: so elementar geworden ist.

00:40:06: Das habe ich durch die Ausbildung eigentlich erst

00:40:08: mal so erfahren dürfen, was mir bisher gefehlt

00:40:12: hat.

00:40:13: Ich könnte es mir gar nicht mehr ohne

00:40:15: vorstellen.

00:40:15: Das ist wie so Teil des Lebens geworden

00:40:19: einfach.

00:40:20: Es ist schwierig für mich zurückzudenken, wie es

00:40:25: vorher tatsächlich war.

00:40:30: Irgendwie ausradieren.

00:40:34: Ich finde das so spannend, dass man, selbst

00:40:38: wenn man langsamer wird, hast du ja gesagt,

00:40:40: man wird langsamer, dann denkt man, oh Gott,

00:40:42: oh Gott, dann schaffe ich mein Pensum nicht

00:40:43: mehr.

00:40:44: Das Gegenteil ist der Fall.

00:40:46: Es scheint sich die Zeit zu dehnen und

00:40:49: das ist für unseren Verstand ja nicht vorstellbar.

00:40:54: Inzwischen weiß man aus verschiedensten Forschungen, dass es

00:40:56: das gibt und es wird erfahrbar.

00:40:59: Also da staune ich auch immer wieder und

00:41:01: wie du sagst, es macht dann Freude, selbst

00:41:04: Sachen zu tun, die einem vielleicht nicht so

00:41:06: Freude machen.

00:41:09: Steuerbuchführung, putzen, weiß ich nicht, was man vielleicht

00:41:11: nicht so gerne hat, ist auch dann völlig

00:41:15: beseelt eigentlich, wenn man es aus diesem State

00:41:18: der Verbundenheit heraus machen kann.

00:41:21: Es ist gerade nochmal was in den Sinn

00:41:22: gekommen, du hast ja beruflich, hast du am

00:41:25: Anfang gesagt, du bist Elektrotechnikerin und hast ein

00:41:30: Business für Ernährungsberatung für Hunde.

00:41:34: Das finde ich an der Stelle wirklich auch

00:41:36: nochmal, das hat mich gerade angesprungen.

00:41:38: Hat sich da was verändert?

00:41:40: Wie du das jetzt lebst, das hattest du

00:41:43: schon, wo du angefangen hast?

00:41:45: Ja, mache ich seit 2020 und da hat

00:41:49: sich schon einiges getan.

00:41:51: Natürlich war man erst mal in der Findungsphase,

00:41:53: was für Tiere, also was für Hunde möchte

00:41:56: man betreuen und aufgrund von meinem eigenen Hund

00:42:00: hatte ich immer das Thema mit verdauungssensiblen Hunden

00:42:03: und Magenproblemen, Darmproblemen und es hat sich dann

00:42:08: herauskristallisiert, dass das eigentlich so das ist, was

00:42:10: ich am liebsten mache und wo ich auch

00:42:14: Futterpläne, Ernährungspläne dafür mache und das sind

00:42:19: dann auch Hunde, die oft ein Thema haben.

00:42:23: Ich mache jetzt nicht, dass ich einfach eine

00:42:25: Tierkommunikation mit dem Hund mache für die Ernährung,

00:42:28: das ist eher der Ausnahmefall, aber es ist

00:42:30: einfach so unterschwellig, dass es immer reinspielt.

00:42:33: Das ist genau das, was man sagt, die

00:42:34: Hunde kommunizieren ja immer und Futter und Fütterungsrituale

00:42:39: oder Mensch in der Fütterung, das ist ja

00:42:41: alles Kommunikation, was da stattfindet und durch die

00:42:44: Ausbildung war es mir eigentlich dann auch möglich,

00:42:46: da mehr reinzufühlen, also was braucht dieses Mensch

00:42:49: -Hunde-Team, was passt da rein, was braucht

00:42:51: der Hund.

00:42:52: Klar habe ich dann die Fachkenntnis, welcher Plan

00:42:55: passt, braucht der viel Fett, wenig Fett, was

00:42:58: wie auch immer, aber einfach auch reinzuspüren, was

00:43:01: braucht der Hund, was braucht der Mensch und

00:43:03: die beiden dann zu begleiten als Team und

00:43:07: das hat sich schon verändert.

00:43:08: Also es ist von diesem, ich mache einen

00:43:10: Ernährungsplan zu, ich optimiere oder verbessere die Fütterung

00:43:15: für dieses Team an sich, dass der Alltag

00:43:18: auch einfacher wird.

00:43:19: Also ich denke, da hat sich schon einiges

00:43:21: getan und ich hatte tatsächlich auch einen Hund,

00:43:24: der hatte mal so richtig mit Bauchschmerzen zu

00:43:27: tun und da habe ich mich auch mal

00:43:28: mit ihm verbunden und habe dann wirklich auch

00:43:30: diese Übelkeit gespürt und das Schöne war einfach,

00:43:34: wie du ja in der Ausbildung auch sagst,

00:43:35: wenn man einfach dieses Gefühl mal nachspürt und

00:43:38: dem Raum gibt, dass es sich dann auflösen

00:43:41: darf und es ging dem Hund dann tatsächlich

00:43:44: auch besser, wo ich mich im ersten Moment

00:43:45: gefragt habe, ja ich konnte ja gar nichts

00:43:47: tun, ich habe halt die Übelkeit gespürt, aber

00:43:50: ich konnte ihm in dem Moment nicht helfen

00:43:52: und drauf kam dann die Info von der

00:43:54: Besitzerin, dem Hund geht es viel besser und

00:43:58: schon allein dem den Raum geben zu können,

00:44:00: finde ich halt auch so schön in der

00:44:02: Arbeit, dass ich halt über den Tellerrand schauen

00:44:05: kann von diesem Ernährungsplan einfach, das hat sich

00:44:09: schon verändert und ich finde es gut, also

00:44:11: das macht dann auch richtig Spaß, wenn man

00:44:13: es einfach ganzheitlicher einfach betrachten kann.

00:44:17: Ja, also Ernährung ist ja ein Riesenthema, dass

00:44:19: viele Menschen, mich eingeschlossen, noch nicht so völlig

00:44:23: für sich auf einem guten Weg haben.

00:44:25: Ich bin auf dem Weg, so würde ich

00:44:26: das nennen, auch durch eine gesundheitliche Thematik auf

00:44:32: den Weg gekommen und vorher habe ich mir

00:44:35: da gar nie wirklich Gedanken gemacht, man hat

00:44:37: halt gegessen, wie man halt in unserer Kultur

00:44:39: so ist und was halt gerade gibt so

00:44:40: und was gerade irgendwie zeitlich geht, so das

00:44:45: war eigentlich und so ist es ja bei

00:44:47: den bei der Ernährung für unsere Tiere auch,

00:44:50: für Hunde, für Katzen, Großteils werden ja oft,

00:44:58: ich sage jetzt mal unbewusst ernährt, genauso wie

00:45:00: wir halt unbewusst essen einfach das, was man

00:45:03: halt so macht und was man so isst

00:45:06: und für manche geht das irgendwie gut und

00:45:09: für andere halt nicht und es wirklich, also

00:45:13: fand ich sehr sehr schön, bei dir das

00:45:17: zu erleben, dass du ja nicht so und

00:45:19: das muss jetzt so sein oder so oder

00:45:21: so und nur das oder nur das, sondern

00:45:23: dieses, hey was brauchen die, was braucht dieses

00:45:26: Mensch-Hund-Paar gerade, was geht für die

00:45:30: auch, ja das wäre jetzt die beste Ernährung,

00:45:33: aber deren Leben sieht so und so aus,

00:45:35: was ist der Plan B, was geht auch,

00:45:38: das fand ich also sehr erleichternd, das wir

00:45:42: sowieso, weil eigentlich will ja jedes Beste für

00:45:45: sein Tier und wenn man ehrlich ist, man

00:45:47: schafft nicht immer alles, ist einfach, ist einfach

00:45:50: so, ja und es ist auch eine Entwicklung,

00:45:54: so bei mir, wenn ich mir zum Beispiel,

00:45:55: wie habe ich meinen Hund, meine Hunde gefüttert,

00:45:59: noch vor, weiß ich, 15 Jahren und wie

00:46:02: ist das heute und das darf auch so

00:46:04: sein, oder Meike, es darf sich, du sagst

00:46:07: ja, du begleitest Menschen auch darin und ja,

00:46:12: also das möchte ich an der Stelle einfach

00:46:13: sagen, weil das so schön fand, also du

00:46:16: hast mich auch fütterungsmäßig beraten mit meinem Hund

00:46:20: und es war eine totale Erleichterung, weil ich

00:46:23: nicht das Gefühl hatte, da kommt jetzt jemand,

00:46:26: der mir sagt, was ich alles falsch mache

00:46:29: und wie, was genau machen muss, damit nur,

00:46:32: weil es nur so richtig und gut ist

00:46:33: für meinen Hund, sondern ja, zuhört, hinspürt, fachlich

00:46:39: schaut, was braucht es und menschlich schaut, was

00:46:43: braucht es für mich, für den Hund, damit

00:46:45: es einfach allen gut geht, also das finde

00:46:47: ich so, so ein richtig gelungenes Paket und

00:46:52: so wünscht man sich es eigentlich und ich

00:46:53: glaube, dass viele Menschen das nicht machen, weil

00:46:55: sie, genau wie ich, so, Gott, was die

00:46:58: mir jetzt sagt, was ich in Zukunft alles

00:47:00: für einen Aufriss haben werde, stellt man sich

00:47:03: so vor, ich weiß nicht warum, man denkt

00:47:05: dann, es ist plötzlich ein Riesenaufriss und man

00:47:09: hat bisher alles falsch gemacht und fühlt sich

00:47:11: dann schlecht und irgendwie scheut man sowas ja

00:47:14: und deswegen, glaube ich, schiebt man das vor

00:47:16: sich hin, das machen dann nur, in Anführungsstrichen,

00:47:18: nur die, deren Tiere, wo man nicht mehr

00:47:20: ausweichen kann, wo es notwendig ist, ja, um

00:47:23: die Not zu wenden und ich denke, es

00:47:28: wird sich aber für alle lohnen, wirklich gut

00:47:30: zu schauen, für uns selber, also ich weiß

00:47:32: nicht, wie du es erlebt hast, deine Reise

00:47:34: in der Tier-Telepathie, auch das hat mich sicherlich

00:47:36: achtsamer werden lassen, mit was nähere ich diesen

00:47:40: Körper, weil dieser ganze Körper ja Sende-

00:47:43: und Empfangskanal ist, ja, was, was tue ich

00:47:48: dem rein, was verstopft dessen Kanäle und was

00:47:51: öffnet die vielleicht auch mehr und ich glaube,

00:47:54: dass es für uns lohnt, da zu schauen,

00:47:57: einfach mal auch nicht dogmatisch, nur noch das

00:48:00: oder nur noch das, das hat mich da,

00:48:02: glaube ich, auch langsam ein bisschen abgeschreckt, sondern

00:48:04: ganz pragmatisch zu spüren, so gut es geht,

00:48:09: es gab Zeiten, da konnte ich das schlecht,

00:48:10: aber heute kann ich es ganz gut, was

00:48:12: tut mir gut, was, wenn ich das gegessen,

00:48:15: getrunken habe, wie geht es mir eigentlich und

00:48:17: bei unseren Tieren das Gleiche, die zeigen das

00:48:19: dann eigentlich schon auch und ja, es lohnt

00:48:23: sich zutiefst, sich selber gut zu ernähren und

00:48:26: auch die Tiere, also da wollen wir gar

00:48:30: nicht so tief einsteigen, weil das, glaube ich,

00:48:32: braucht nochmal ein eigenes Interview, jetzt habe ich

00:48:35: schon viel darüber geredet, aber es lohnt sich

00:48:40: und es ist nicht so schwer, wie man

00:48:42: denkt und die Meike kann ich nur empfehlen, es

00:48:44: ist sehr erleichternd, es ist so wie Licht

00:48:51: am Ende des Tunnels, ich fühle, ja so,

00:48:55: so geht es und so wird es gut,

00:48:57: so kommt es auf einen guten Weg, so

00:48:59: hat es sich für mich angefühlt, das wollte

00:49:01: ich an der Stelle noch unbedingt sagen.

00:49:05: Ich habe mir hier noch nebenbei so ein

00:49:08: paar Notizen gemacht, was du mehrfach gesagt hast,

00:49:12: es ist so, dass du dachtest, du, ja

00:49:14: andere können das und das bewundern, du kannst

00:49:16: es nicht, das ging mir genauso, so habe

00:49:20: auch ich angefangen, gar keine Frage und an

00:49:26: der Stelle ist es wichtig zu wissen, es

00:49:29: ist nicht etwas, was Auserwählten vorbehalten ist, weil

00:49:35: es ist uns angeboren, es ist eigentlich

00:49:42: eine Funktion, eine Funktionalität auch in unserem Nervensystem,

00:49:51: in unserer heutigen Zeit sind wir nicht mehr

00:49:54: so sehr darauf angewiesen, weil hinter der nächsten

00:49:57: Ecke kein Säbelzahntiger lauert sozusagen, unser System ist

00:50:01: wirklich darauf ausgelegt, immer zu spüren, zu wissen,

00:50:05: wo bin ich gerade, wie fühlt es sich

00:50:07: da, ist da angenehm, unangenehm, gefährlich, das ist

00:50:11: ein Teil davon und den haben wir alle

00:50:17: und einfach in unserer Kultur hat das wenig

00:50:20: Raum, meistens mit Schuleintritt gerät es sehr, sehr

00:50:26: in den Hintergrund, kann man sehr gut beobachten

00:50:28: bei den Kindern, wie das so passiert, weil

00:50:31: einfach unser Verstand so sehr trainiert wird, dann

00:50:35: geht das andere, diese uns zutiefst eigene Wahrnehmung

00:50:40: so ein bisschen in den Hintergrund, aber es

00:50:43: ist in allen gleichermaßen angelegt, es ist alles

00:50:47: da und doch ist es für jeden individuell,

00:50:51: wie er wahrnimmt, welcher Kanal vielleicht schon sehr

00:50:54: stark da ist und es ist, haben wir

00:50:59: vorhin schon gesagt, egal eigentlich, weil es ist

00:51:00: über jeden Kanal alles spürbar, das ist eigentlich

00:51:03: auch spannend, das weiß man ja auch von

00:51:04: Menschen, dass wenn ein Sinn ausfällt zum Beispiel,

00:51:08: werden die anderen stärker, also ich finde es

00:51:10: faszinierend, wenn man mit jemandem spricht, der zum

00:51:12: Beispiel blind ist, was für eine feine Wahrnehmung

00:51:16: im Hören haben oder im Tastsinn, also es

00:51:22: ist wie so eine Verstärkung und vielleicht kann

00:51:24: man das ein bisschen auch so ein Vergleich

00:51:28: ziehen, zu was passiert, wenn man die telepathischen

00:51:32: Sinne bewusst anfängt da drauf zu schauen, die

00:51:36: zu aktivieren, dass die stärker werden, alle oder

00:51:40: auf alle, wo man schaut, also so habe

00:51:43: ich es erlebt, dieses mit der Nase, das

00:51:45: habe ich lange nicht gemacht, muss ich sagen

00:51:48: und war immer wieder erstaunt, ein Kater, der fällt

00:51:53: mir gerade ein, in Stein am Rhein, wer

00:51:56: das kennt, ist wirklich ein unfassbar schöner Ort,

00:51:59: aber auch ein unfassbar touristisch aktiver Ort, da

00:52:04: sind Leute unterwegs, Busse voll, jeden Tag und

00:52:08: es ist trotzdem schön, aber als Katze dort

00:52:12: unterwegs zu sein, da würde man ja denken,

00:52:15: so viele Gerüche, unglaublich und es ist ein

00:52:18: Kater, der dort hingezogen ist, der war vermisst

00:52:22: und ich habe mit ihm gesprochen und zweimal,

00:52:27: einmal hat er an einem bestimmten Platz sich

00:52:29: gezeigt und einige Tage später habe ich nochmal

00:52:31: Kontakt aufgenommen, dann hat er gesagt, ich kann

00:52:34: sie riechen, also seine Menschin, die Tochter von

00:52:37: der Familie war unterwegs in dem Gebiet oder

00:52:40: im Städtchen, um ihn zu suchen, dann sagt

00:52:43: er auf einmal, ich kann sie riechen, ich

00:52:45: bin gleich zu Hause, also so wie wenn,

00:52:47: hey, ich rieche sie jede Spur nach, da

00:52:49: dachte ich, also jetzt hat es mich echt

00:52:52: ins Gehirn geschnallt, das kann ja nicht sein,

00:52:55: also ich fand, das ist unmöglich, bis dahin

00:52:58: war mir nicht klar, dass Katzen auch so

00:53:01: gut riechen wie Hunde, ich habe mir einfach

00:53:03: keine Gedanken gemacht, ich habe nicht gedacht, dass

00:53:05: es schlecht ist, ich habe mir einfach gar

00:53:06: keine Gedanken gemacht, aber es war dann echt

00:53:09: so, zwei Minuten später ist der Bub durch die

00:53:12: Katzenklappe rein und da, das war so, wow,

00:53:16: genau, was alles möglich ist, also Telepathie ist

00:53:25: eine angeborene Fähigkeit, die jeder in sich öffnen

00:53:30: kann, wenn er es denn will und ich

00:53:32: hoffe für den Planeten und alles Lebendige, dass

00:53:36: das so viele wie möglich wirklich tun, weil

00:53:41: ich glaube, das ist der Schlüssel nicht nur

00:53:45: zu Weltfrieden, sondern zu allem, was sich jedes

00:53:50: Wesen eigentlich wünscht, oder, zutiefst gesehen, gefühlt,

00:53:58: verstanden, angenommen sein, so wie man eigentlich ist,

00:54:04: zumindest ist das, was ich dadurch immer wieder

00:54:06: erlebe und was mich nie mehr losgelassen hat,

00:54:10: was mich jeden Moment aufs Neue begeistert sein

00:54:16: lässt, es ist ja jeder Moment ein einzigartiges

00:54:21: Erleben und das finde ich auch wirklich eine

00:54:23: Riesenbereicherung, also wenn man einmal sozusagen diese Luft

00:54:29: geschnuppert hat, da gibt es kein Zurück mehr,

00:54:32: ja, und also, das will man auch gar

00:54:37: nicht.

00:54:39: Gibt es für dich so eine Zukunftsidee, Vision

00:54:44: fürs große Ganze, für dich, aber auch für

00:54:48: dich selber?

00:54:52: Also für mich ist es so, ich habe

00:54:57: am Anfang immer so ein bisschen gedacht, oh

00:54:58: je, wenn da jemand erzählt davon, von der

00:55:01: Ausbildung und Tierkommunikation und die denken dann, du

00:55:05: bist komisch oder so, also das war so

00:55:07: am Anfang schon so, wo ich mir Gedanken

00:55:08: darüber gemacht habe und im Laufe der Zeit

00:55:10: ist es einfach so, dass es für mich

00:55:11: Alltag geworden ist, es ist für mich auch

00:55:13: kein Problem mehr, das zu leben oder auch

00:55:16: auszusprechen und also ich habe bisher eigentlich auch

00:55:21: noch nie erlebt, gut, ich habe jetzt auch

00:55:22: nicht mit fremden Leuten das so auf die

00:55:25: Nase gebunden, aber mit den Leuten, die du

00:55:26: dann darüber sprichst, habe ich immer das Gefühl,

00:55:29: du bist wie so ein kleiner Funke, der

00:55:30: überspringt, weil wie du vorher gesagt hast, die

00:55:33: Leute machen sich dann auch Gedanken darüber und

00:55:34: denken sich, boah, was macht die da und

00:55:36: warum macht die das so und für mich

00:55:39: ist einfach so eine Vision, wie es für

00:55:41: dich auch ist, dass einfach mehr Menschen, sage

00:55:43: ich mal, auf die gleiche Art denken oder

00:55:46: zumindest anfangen in die Richtung zu denken und

00:55:50: auch achtsam zu sein und nicht nur Tieren

00:55:53: gegenüber, sondern auch anderen Menschen und das ist

00:55:56: schon so eine Vision, dass man so ein

00:55:57: bisschen wie ein Funke einfach auch ist und

00:56:00: dass man das so ein bisschen weitertragen kann

00:56:01: und das war für mich eigentlich auch so

00:56:03: eine schöne Erkenntnis, dass ich das auch jetzt

00:56:06: so leben kann und so gelebt ist es für

00:56:08: mich einfach auch viel schöner, weil ich muss

00:56:12: mich nicht verstellen und das ist einfach so

00:56:14: das Schöne, wenn man das so weitertragen kann

00:56:16: und ja, zum Beispiel so mein ureigenster Wunsch

00:56:20: wäre eigentlich, dass ich gern mal zu den

00:56:21: indigenen Völkern reisen würde und einfach mal eine

00:56:24: Zeit lang mit denen leben, also, was weiß

00:56:26: ich, vielleicht, ich habe ja schon geguckt, es

00:56:28: gibt Urlaube, dass man da mal hingeht und

00:56:29: mit denen dann in ihrem Dorf lebt und

00:56:31: einfach so an den Kern ein bisschen ran

00:56:33: zu treten, weil ich so das Gefühl habe,

00:56:36: das muss einfach nochmal was ganz anderes sein,

00:56:38: wenn man die Leute, klar ist das wahrscheinlich

00:56:41: arrangiert oder so, aber einfach, dass man mal

00:56:44: so einen Hauch von denen in ihrem Leben

00:56:45: mitkriegt, das wäre so für mich persönlich was,

00:56:47: wo ich sage, das würde ich gern mal

00:56:50: erleben, dass ich da eintauchen darf, einfach so

00:56:52: zwei Wochen Indianerfrau oder so.

00:56:55: Ja und warum, weil, ich sage es und

00:56:59: sage, wenn es nicht so ist, weil die

00:57:00: natürlich indigene Völker noch einfach sehr, sehr nah

00:57:05: an diesem Leben sind, mit der Verbindung mit

00:57:08: allem, es ist für sie, es war nie

00:57:10: weg, wie für uns westliche Menschen, weil sie

00:57:15: immer mit der Natur ganz eng leben, gelebt

00:57:19: haben, ja, dafür öffnen sich,

00:57:29: wenn ich es richtig wahrnehme, immer, also öffnen

00:57:32: sich Völker, muss man sehen, ob das möglich

00:57:38: wird, aber bis dahin habe ich das Gefühl,

00:57:43: also es gibt viele, die versuchen das in

00:57:45: die Welt zu bringen und auch darüber sprechen,

00:57:48: um es zu uns zu bringen und ja,

00:57:53: für mich ist eben die Tier-Telepathie der

00:57:55: Weg da wieder hinzukommen, letztlich zu uns selber

00:58:00: und in der Verbindung mit allem Lebendigen.

00:58:05: Ja, also irgendwie, es gibt keine Grenzen, mir

00:58:07: fallen jetzt noch tausend Sachen ein, wir haben

00:58:09: schon eine Stunde geredet, ja, wer alles noch

00:58:13: zugehört hat, vielen Dank an der Stelle für

00:58:16: eure Geduld, wenn sie einmal losgelassen haben, tausend

00:58:21: Gedanken und Ideen, ja, einmal tief durchatmen, gibt

00:58:27: es noch irgendwas, was aus dir heraus noch

00:58:31: gesagt werden mag, was noch wichtig ist, was

00:58:33: dir wichtig ist, was dir am Herzen liegt?

00:58:38: Also für mich war das wirklich, also die

00:58:42: Ausbildung zu finden, genau, das ist vielleicht auch

00:58:45: noch so ein Punkt, für mich gab es

00:58:46: früher den Zufall, den gibt es heute nicht

00:58:48: mehr, weil alles ist irgendwie, soll so sein,

00:58:51: wie es kommt und also die Ausbildung an

00:58:54: sich war für mich viel, viel mehr als

00:58:56: nur die Ausbildung zur Tier-Telepathin, sondern es

00:59:00: war einfach eine Reise zurück zu mir selber

00:59:02: und ich fühle mich so viel besser und

00:59:06: so viel freier und wohler und mehr ich

00:59:09: selber, also für mich war das ein Geschenk

00:59:13: einfach für mein ganzes Leben, also das hat

00:59:16: so viel getan und bereichert, das klingt eigentlich

00:59:21: schade, weil die Tierkommunikation dadurch so ein bisschen

00:59:23: geschmälert wird, aber es ist einfach so, so

00:59:26: viel mehr, was ich dadurch mitnehmen durfte, als

00:59:30: die Tierkommunikation, gerade mit Mineralien, mit Bäumen, mit

00:59:34: das ganze Leben, der ganze Alltag, also das

00:59:37: ist für mich so das, wo ich die,

00:59:40: die jetzt noch bis zum Schluss schauen, denen

00:59:42: mitgeben möchte, dass es einfach so viel mehr

00:59:44: ist, was man in der Ausbildung einfach bekommt

00:59:47: für sich selber und das war für mich

00:59:50: am Anfang gar nicht vorstellbar, dass, wo ich

00:59:53: das gebucht habe, so eine Reise losgeht und

00:59:55: ich würde es auf keinen Fall mehr missen

00:59:57: wollen, also mein Bauchgefühl hat mich da in

00:59:58: die richtige Richtung geschubst und ich bin

01:00:00: unendlich dankbar dafür.

01:00:04: Für mich war es eine große Freude, dich

01:00:06: dabei zu begleiten, es hat mir riesig Spaß

01:00:08: gemacht zu sehen, wie sich da alles öffnet

01:00:12: und tut und was da alles passiert, es

01:00:14: ist wirklich, ja, ein großer Segen, dass es

01:00:19: uns allen zuinnerst ist und dass es eigentlich,

01:00:24: wenn man es genau nennt, gar nicht so

01:00:25: viel braucht.

01:00:29: Ein Einlassen und Zulassen, glaube ich, ist das

01:00:38: Wichtigste.

01:00:42: Danke dir, Meike.

01:00:43: Danke dir.

01:00:45: Hat mich sehr gefreut und ja, wir sehen

01:00:49: uns sowieso.

01:00:51: Tschüss.

01:00:53: Ciao.

01:00:59: Wenn ich Meike zuhöre, dann bleibt ein Satz

01:01:03: bei mir hängen.

01:01:04: Sie sagt, im Nachhinein ist es das Gefühl,

01:01:08: ich konnte das schon immer.

01:01:10: Und das ist ein ganz wesentlicher Punkt.

01:01:16: Alle Wesen, Menschen eingeschlossen, sind voll telepathisch.

01:01:22: Die Frage ist nur, ob wir uns dessen

01:01:25: bewusst sind oder nicht.

01:01:29: Und der Weg dorthin ist so viel mehr

01:01:33: als Tierkommunikation.

01:01:37: Das sagt Meike am Ende selbst.

01:01:42: Bei ihr hat es in ihrem eigenen Körper

01:01:45: begonnen.

01:01:46: Jahrelang Heuschnupfen, in der Hosentasche immer ein Taschentuch

01:01:50: parat und sobald wir in der Ausbildung in

01:01:54: die Verbindung gegangen sind, wurde ihr Atem frei.

01:02:00: Das war wirklich faszinierend zu sehen in den

01:02:03: Live-Sessions für uns alle in der Gruppe.

01:02:07: Ihr Körper hat ihr gezeigt, wann sie verbunden

01:02:10: ist, ganz unmittelbar, ganz spürbar.

01:02:14: Und heute bleiben die Taschentücher zu Hause.

01:02:18: Sie denkt gar nicht mehr daran, dass sie

01:02:20: überhaupt eines brauchen könnte.

01:02:23: Und dann die Geschichte mit der Stubenfliege.

01:02:27: An einem Herbsttag mitten im Stress fliegt Meike

01:02:29: eine Fliege mit voller Wucht an den Kopf.

01:02:32: Sie verbindet sich mit ihr und die Fliege

01:02:34: sagt, das war meine letzte Tat.

01:02:36: Ich wollte dich zurückholen in die Verbindung.

01:02:41: Ja, ausgerechnet so ein kleines Wesen, eine Stubenfliege,

01:02:48: die Meike früher eher lieber schneller als langsamer

01:02:53: wieder loswerden wollte, das finde ich wirklich zutiefst

01:02:57: berührend.

01:02:59: Und vielleicht findest du das etwas merkwürdig oder

01:03:04: du musst schmunzeln bei dem Gedanken, dass das

01:03:07: sein könnte, aber ich habe so viel erlebt

01:03:10: mit den unterschiedlichsten Tieren, dass ich keine Sekunde

01:03:14: dran zweifle.

01:03:15: Sie tun solche Dinge mit uns, für uns.

01:03:21: Sie spüren, wenn wir uns diesen Ebenen wieder

01:03:26: öffnen, dann wenden sie uns zu und unterstützen

01:03:32: uns.

01:03:34: Was dann passiert, ist, dass sich dein Horizont

01:03:40: bezüglich einer Tierart nochmal völlig verändert, ausdehnt, weitet.

01:03:49: Du bekommst einen ganz anderen Einblick in das

01:03:52: Wesen dieses Tieres.

01:03:55: Und was du vielleicht früher als Störenfried betrachtet

01:04:00: hast, wird zu einem Verbündeten.

01:04:04: Heute trägt Meike jede Fliege hinaus ins Freie.

01:04:08: Und bei der Obsternte lassen die Menschen um

01:04:10: sie herum das Fallobst liegen, damit die Wespen

01:04:13: davonfliegen können.

01:04:16: Ja, vielleicht tun sie es Meike zuliebe, vielleicht

01:04:20: auch, weil sie selber gespürt haben, dass es

01:04:24: auch so geht.

01:04:26: Und so zieht es seine Kreise.

01:04:30: Ja, und wohin führt das alles?

01:04:33: Zurück zu Meike.

01:04:34: Ihr Leben ist langsamer geworden, sagt sie, bewusster,

01:04:37: und trotzdem geht ihr alles leichter von der

01:04:39: Hand.

01:04:41: Das kenne ich wirklich auch gut.

01:04:44: Manchmal ist es, als würde sich die Zeit

01:04:47: dehnen.

01:04:50: Der Wunsch, den Meike zu Beginn der Ausbildung

01:04:52: hatte, hat sich erfüllt.

01:04:54: Das Gefühl der Verbundenheit ist ihr Alltag geworden,

01:04:58: hat Einzug gehalten in ihren Alltag.

01:05:04: Und ich bin mir ganz sicher, das ist

01:05:06: die wichtigste Reise, die wir machen können.

01:05:10: Vom Verstand ins Herz, in die Verbindung, ins

01:05:14: Mitgefühl.

01:05:19: Drei Wege habe ich dir in dieser Reihe

01:05:21: gezeigt.

01:05:22: Mich hat mein Pferd zu meiner Seelenaufgabe

01:05:25: geführt, und Stefanies Hündin hat ihr gezeigt, wer

01:05:30: sie wirklich ist.

01:05:33: Meike ist ihrem Bauchgefühl gefolgt, und die Tiere

01:05:36: haben sie empfangen, bis hin zu der kleinen

01:05:38: Stubenfliege.

01:05:40: Drei Menschen, drei ganz verschiedene Türen, und alle

01:05:43: drei Wege führen an denselben Ort.

01:05:47: In die Verbindung mit allem Lebendigen.

01:05:52: Und von dort zu dir zurück.

01:05:59: Meike hat am Ende unseres Gesprächs gesagt, ihr

01:06:02: Bauchgefühl hat sie in die richtige Richtung geschubst.

01:06:05: Und die Ausbildung war für sie eine Reise

01:06:08: zurück zu sich selbst.

01:06:10: Und genau das erlebe ich mit jeder Gruppe

01:06:14: aufs Neue.

01:06:16: Wenn du beim Zuhören gespürt hast, dass dich

01:06:18: etwas ruft, so wie Meike damals, dann lausche

01:06:22: diesem Ruf.

01:06:25: Die Ausbildung zur Tier-Telepathin öffnet regelmäßig ihre Türen.

01:06:29: Und du kannst schon heute losgehen mit dem

01:06:32: Vorbereitungskurs Be Present.

01:06:35: Er ist sofort für dich freigeschaltet, wenn du

01:06:40: dich für die Ausbildung anmeldest.

01:06:43: Wann der nächste Durchgang beginnt, findest du in

01:06:50: der Beschreibung und den Shownotes.

01:06:54: Ab nächster Woche widme ich mich Fragen, die

01:06:59: mir häufig gestellt werden, bevor Menschen diesen Weg

01:07:05: gehen.

01:07:07: Und ich beginne mit der Frage, die mir

01:07:10: in all den Jahren am häufigsten begegnet ist.

01:07:14: Bilde ich mir das alles ein?

01:07:18: Meine Antwort darauf hörst du nächste Woche.

01:07:24: Danke fürs Lauschen.

01:07:26: Vielleicht nimmst du etwas mit, ein Gefühl, eine

01:07:29: Wahrnehmung, ein stilles Erinnern.

01:07:32: Die universelle Sprache ist ein Raum für bewusste

01:07:35: Verbindung zwischen allen Lebewesen.

01:07:38: Schön, dass du hier dabei bist.

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