Episode #034: Bilde ich mir das ein?
Shownotes
Bilde ich mir das ein? Diese Frage höre ich häufiger als jede andere — von Menschen, die gerade anfangen, und ebenso von Menschen, die seit Jahren üben.
Heute beginnt meine neue Reihe „Was wirklich geschieht": Vier Folgen über das, was bei der telepathischen Kommunikation mit Tieren tatsächlich in dir und um dich geschieht. Jede Folge steht für sich.
Was dich in dieser Folge erwartet:
🐾 Warum ich auf die Einbildungsfrage anders antworte als die meisten — und welchen wahren Kern dein Zweifel oft hat 🐾 Weshalb Vertrauen eher am Ende dieses Weges steht als an seinem Anfang 🐾 Auf welcher Ebene der Zweifel wohnt — und warum er dort immer recht behält 🐾 Was Präsenz wirklich öffnet, und was von dort aus möglich wird 🐾 Der Unterschied zwischen einer Auskunft und einer Begegnung
💗 Ein Wesen kommt live zu Wort und beantwortet die Frage von der anderen Seite
Nächste Woche in „Was wirklich geschieht": Die Erwartung, in die fast alle hineingeraten — dass Worte und ganze Sätze kommen sollen. Hören ist nur ein dünnes Gleis.
Kostenfreier Kurs „Begegne deinem Tier": https://karinschwarzer.com/begegne-deinem-tier/
Alle Folgen: https://karinschwarzer.com/podcast
Transkript anzeigen
00:00:05: Die universelle Sprache.
00:00:07: Der Podcast mit Karin Schwarzer.
00:00:10: Ein Raum, in dem Tiere, Natur und Spirit
00:00:13: sprechen dürfen und wir Menschen wieder lernen zuzuhören.
00:00:20: Heute beginnt eine neue Reihe.
00:00:23: Sie heisst, was wirklich geschieht.
00:00:27: Vier Folgen über das, was bei der telepathischen
00:00:30: Kommunikation mit Tieren tatsächlich in dir und um
00:00:35: dich geschieht.
00:00:37: Jede Folge steht dabei für sich selbst.
00:00:43: Ich beginne mit der Frage, die mir in
00:00:46: über 20 Jahren am häufigsten gestellt wurde.
00:00:51: Bilde ich mir das ein?
00:00:55: Diese Frage höre ich häufiger als jede andere
00:00:58: von Menschen, die gerade anfangen und genauso von
00:01:02: Menschen, die seit Jahren telepathisch mit Tieren kommunizieren.
00:01:08: Von den meisten Lehrerinnen der Tiertelepathie bekommst du
00:01:14: darauf diese Antwort.
00:01:18: Vertraue einfach, glaub daran, schreib deine Erfolge auf,
00:01:22: dann wächst dein Vertrauen.
00:01:26: Und Vertrauen ist wichtig, da stimme ich zu.
00:01:30: Nur steht es nach meiner Erfahrung eher am
00:01:34: Ende dieses Weges, statt direkt an seinem Anfang.
00:01:39: Und ja, Menschen bilden sich Dinge ein.
00:01:42: Ich sehe das häufig und ich sage das
00:01:45: ganz offen.
00:01:47: Menschen erdenken sich Tiergespräche.
00:01:51: Sie setzen sich hin, sie fragen und was
00:01:53: dann kommt, ist ihr eigenes Denken, ihre eigene
00:01:58: Sorge, ihr eigener Wunsch.
00:02:00: Und sie halten es für die Antwort ihres
00:02:03: Tieres.
00:02:07: Ein Zweifel hat also oft einen wahren Kern
00:02:10: und es lohnt sich so sehr hinzuschauen, woher
00:02:16: etwas kam.
00:02:20: Am Ende dieser Folge gebe ich diese Frage
00:02:22: weiter an ein Wesen, das sie von der
00:02:26: anderen Seite anschaut.
00:02:28: Und du bist live dabei.
00:02:31: Jetzt kommt die Stelle, an der ich anders
00:02:35: antworte als die meisten.
00:02:38: Der Zweifel lebt auf der Ebene der Information.
00:02:47: Genau deshalb kreist er endlos.
00:02:50: Du bekommst einen Satz, ein Bild, ein Gefühl
00:02:52: und dann beginnt das Prüfen.
00:02:53: Stimmt das?
00:02:54: Habe ich mir das gebaut?
00:02:56: Und je länger du prüfst, desto weniger kommst
00:02:59: du irgendwie weiter.
00:03:03: Und wer fragt und Antworten sammelt, bleibt meistens
00:03:08: auf dieser Ebene.
00:03:10: Und dort hat der Zweifel meistens recht.
00:03:13: Denn dort lässt sich alles anzweifeln.
00:03:16: Der Weg hinausführt über Tiefe.
00:03:24: Alles beginnt mit Präsenz.
00:03:28: Und Präsenz ist so viel mehr als Stille.
00:03:33: Wenn ich wirklich präsent bin, dann öffnet sich
00:03:38: ein Raum.
00:03:39: Ein Raum, in dem das Tier und ich
00:03:43: gemeinsam sind.
00:03:46: Dieser Raum ist empfangsbereit.
00:03:50: Ohne Fragen, ohne Sorgen, auch ohne Erwartungen.
00:03:56: In diesem Raum zeigt sich, was da ist.
00:04:00: Ganz von selbst.
00:04:04: Und von dort aus gehe ich so tief
00:04:05: und so eng in den Kontakt, wie es
00:04:07: mir möglich ist.
00:04:09: Dann geschieht ein Shift.
00:04:13: Ich tauche ein in die Realität dieses Tieres.
00:04:18: Ich bin dann dieses Tier.
00:04:19: Ich fühle, was dieses Tier fühlt.
00:04:22: Ich sehe, was es sieht.
00:04:24: Ich weiss, was es weiss.
00:04:26: Ich sehe seine Sicht auf die Dinge und
00:04:30: nehme wahr eins zu eins.
00:04:34: Und hier geschieht etwas, das alles verändert.
00:04:39: Dort empfängst du weit mehr als eine Auskunft,
00:04:45: eine Information, eine Botschaft.
00:04:49: Dort begegnest du einem Wesen.
00:04:56: Eine Information kannst du anzweifeln.
00:05:00: Eine Begegnung erlebst du.
00:05:05: Das ist die Antwort auf die Frage, mit
00:05:07: der wir begonnen haben.
00:05:08: Der Zweifel verliert dort seinen Boden, weil du
00:05:13: schlicht auf einer ganz anderen Ebene bist.
00:05:20: Ich erzähle dir dazu eine Geschichte aus meinem
00:05:25: Leben, ein Erlebnis von Biene, meiner Hündin aus
00:05:29: der Kindheit, einer deutschen Schäferhündin.
00:05:34: Wer Folge 29 gehört hat, kennt einen Teil
00:05:39: davon schon.
00:05:40: Heute erzähle ich dir, was davor geschah.
00:05:44: Biene hatte ihr Wiederkommen lange, lange angekündigt und
00:05:49: sie wollte unbedingt wieder als deutscher Schäferhund zurückkommen,
00:05:54: so wie sie es kannte.
00:05:56: Nur lebte damals ein rumänischer Strassenhund bei mir
00:06:02: und mit ihm war es alles andere als
00:06:05: einfach, vor allen Dingen mit seiner Umwelt.
00:06:09: Einen Schäferhund werden wir dazunehmen, der schaut sich
00:06:12: doch alles ab, habe ich mir gedacht.
00:06:16: Außerdem war es wirklich schwierig, einen gesunden Schäferhund
00:06:20: zu bekommen.
00:06:22: Und dann gab ich einen Kurs bei mir
00:06:26: zu Hause.
00:06:27: Meine Teilnehmerinnen lernten Tiertelepathie und wir stellten alle
00:06:30: dieselbe Frage ganz ins Blaue hinein.
00:06:33: Gibt es ein Tier, das uns etwas sagen
00:06:35: möchte?
00:06:36: Wir ließen offen, wer sich da melden mochte
00:06:40: und öffneten einen großen Raum, dem sprechen durfte,
00:06:44: wer wollte.
00:06:45: Jede für sich.
00:06:48: Bei mir meldete sich Biene und sie sagte,
00:06:51: jetzt komme ich als Chihuahua-Welpe.
00:06:55: Ist das klein genug?
00:06:59: Sie zeigte mir genau, wo sie ankommt.
00:07:02: Bei einer meiner Teilnehmerinnen, die gerade einen Wurf
00:07:06: hatte, sie sagte mir, wie sie diesmal heißen
00:07:10: möchte, Maya.
00:07:13: Dann ließ sie mich förmlich spüren und miterleben,
00:07:17: was sie vorhat.
00:07:19: Sie will ein Buch schreiben, sie will Menschen
00:07:21: berühren, begeistern.
00:07:23: Sie will ihnen die Telepathie beibringen, durch Berührung.
00:07:28: Alle werden mich kennenlernen wollen.
00:07:30: Das sagte sie und es kam mit so
00:07:32: einer Begeisterung, die aus jeder Pore strahlte.
00:07:39: Ich hatte natürlich trotzdem Bedenken.
00:07:42: Wir lebten zu dem Zeitpunkt auf einem Bauernhof
00:07:44: mit Pferden, Rindern und diversen anderen Tieren.
00:07:47: So ein winziges Wesen zwischen diesen großen Tieren.
00:07:52: Ich hatte wirklich Sorgen, dass sie da unter
00:07:55: die Hufe kommt.
00:07:57: Aber ihre Begeisterung hat auch das weggefegt.
00:08:05: Ihr Wesen war einfach vollkommen zu spüren in
00:08:11: diesem Augenblick.
00:08:12: Auch für meine Teilnehmerinnen, mit denen ich diese
00:08:16: Nachricht anschließend geteilt habe.
00:08:19: Sie waren heilige Zeugen dieses Moments.
00:08:23: Und manche von ihnen durften wir später auch
00:08:26: begegnen und sie erleben.
00:08:30: Erleben, dass sie genau so war, wie sie
00:08:32: sich uns da gezeigt hat.
00:08:36: Das Buch steht immer noch aus und das
00:08:38: liegt an mir.
00:08:39: Sie hat längst alles, was darin stehen soll.
00:08:42: Ich bin diejenige, die sich endlich hinsetzen und
00:08:47: aufschreiben sollen können müsste, was sie zu sagen
00:08:50: hat.
00:08:52: So lange ergreift sie über all das Wort,
00:08:57: wo sie kann.
00:08:58: Hier im Podcast, in Tiergesprächen, in meinem Leben,
00:09:02: bei meinen Kursteilnehmerinnen.
00:09:04: Und sie liebt es.
00:09:06: Sie hat Menschen berührt, jeden einzelnen Tag.
00:09:09: Sie hat Herzen geöffnet, Menschen inspiriert.
00:09:12: Sie hat sich wirklich fühlen lassen, wie es
00:09:14: sich anfühlt, wenn ein Wesen mit einem spricht,
00:09:19: kommuniziert.
00:09:21: Vielleicht auch schon dich hier im Podcast.
00:09:26: Und sie tut das bis heute, über ihren
00:09:29: physischen Weggang hinaus.
00:09:32: Ja, das alles war weit mehr als eine
00:09:35: Information oder Botschaft.
00:09:37: Sie hat sich mir, uns gezeigt, mit allem,
00:09:41: was sie vorhatte, mit ihrer ganzen Lebensvision, ihrem
00:09:46: ganzen Wesen.
00:09:48: Ja, deshalb antworte ich auf die Frage nach,
00:09:51: dem bilde ich mir das ein, anders als
00:09:54: du es vielleicht erwartest.
00:09:57: Du kommst aus dem Zweifel heraus, indem du
00:10:01: tiefer gehst, indem du wirklich präsent wirst und
00:10:07: von dort aus so nah an ein Wesen
00:10:09: herankommst, herantrittst, dass ihr euch wirklich begegnet.
00:10:17: Und was du dann erlebst, ist so eindrücklich,
00:10:21: dass die Frage sich von selbst erledigt.
00:10:25: Und dein Vertrauen wächst genau daraus, aus Erfahrung,
00:10:32: nicht aus einem Vorsatz.
00:10:36: Du brauchst also Erfahrungen, in denen du selbst
00:10:39: erlebst, wie es sich anfühlt, wenn ein Wesen
00:10:42: zu dir spricht, mit dir kommuniziert.
00:10:47: Eine einzige solche Begegnung lehrt dich so viel
00:10:52: mehr übers Unterscheiden als jede Erklärung, die ich
00:10:57: dir geben könnte.
00:11:00: Denn danach kennst du es sozusagen von innen.
00:11:05: Ich zeige dir gern den Weg dorthin und
00:11:09: durch mein Wesen öffne ich Räume, in denen
00:11:12: diese Erfahrung leichter gelingt als allein.
00:11:16: Das ist meine Arbeit.
00:11:20: Der erste Schritt in diese Räume ist Präsenz.
00:11:25: Und dafür habe ich BePresent entwickelt, einen achtteiligen
00:11:29: Audiokurs zur Vorbereitung auf den Basiskurs und die
00:11:34: Ausbildung.
00:11:38: Jetzt bleibt noch mein Versprechen vom Anfang.
00:11:41: Ich habe dir gesagt, dass ich diese Frage
00:11:44: weitergebe an ein Wesen, das sich von der
00:11:47: anderen Seite anschaut.
00:11:49: Du ahnst vermutlich schon, wen ich jetzt fragen
00:11:53: werde.
00:11:54: Maya.
00:11:56: Sie ergreift ohnehin das Wort, wo sie kann.
00:12:00: Also frage ich sie hier jetzt, während du
00:12:03: zuhörst.
00:12:07: Maya, was erlebst du, wenn ein Mensch dir
00:12:15: wirklich begegnet?
00:12:24: Sie guckt mich an und sagt, das weisst
00:12:26: du nicht?
00:12:27: Doch, Schatz, ich bin hier im Podcast und
00:12:33: ich frage diese Frage für Menschen.
00:12:37: Ich habe das jetzt gerade nicht angekündigt.
00:12:40: Ich frage diese Frage für die Menschen, die
00:12:42: die Frage in sich haben, bilde ich mir
00:12:44: das ein?
00:12:48: Sie sagt, wenn du mir begegnet bist, dann
00:12:51: fragst du dich das nicht mehr.
00:12:55: Sie sagt, dein Wesen wird präsenter, neugierig, interessiert,
00:13:03: offen, entspannter.
00:13:05: Du dehnst dich aus.
00:13:07: Wenn ich dich anschaue, während du mir wirklich
00:13:10: begegnest, sehe ich, dass dein Energiefeld anfängt zu
00:13:16: leuchten.
00:13:17: Wenn es diese Begegnung wirklich zulässt, also sobald
00:13:23: du mir begegnest, wirklich, auf Seelenebene, dann ist
00:13:31: es, wie wenn es dich entzündet, wie wenn
00:13:35: etwas funkt und du wieder leuchtest.
00:13:41: Du strahlst mehr und mehr.
00:13:46: Und das macht dich ganz leicht empfänglich.
00:13:50: Es geht leicht, wenn du diese Begegnung wirklich
00:13:56: zulässt.
00:13:56: Das scheint für euch Menschen die größte Hürde
00:13:58: zu sein.
00:13:59: Sie sagt, ich staune immer wieder darüber.
00:14:02: Sie sagt, mir fällt das total leicht.
00:14:04: Es ist mir zutiefst zu eigen.
00:14:07: Ich bin das einfach.
00:14:09: Und ich kann euch das ganz leicht geben.
00:14:13: Sie sagt, alle Menschen, denen ich begegnet bin,
00:14:18: haben das in kürzester Zeit gespürt, erkannt, zulassen
00:14:22: können und erlebt.
00:14:28: Sie sagt, ich erinnere mich nicht, dass das
00:14:32: je nicht geschehen wäre.
00:14:35: Aber sie sagt, ich erinnere mich an die
00:14:39: Momente, bis es geschehen ist.
00:14:41: Was ich gesehen habe ist, dass die Menschen
00:14:45: im Kopf sind, Gedanken haben, Vorurteile, oft aufgrund
00:14:51: meines Körpers, meiner Größe.
00:14:53: Sie sagt zu mir, du weißt, darunter habe
00:14:55: ich am meisten gelitten, dass man mich als
00:14:59: kleiner Hund, die Worte, die sie noch gesagt
00:15:04: haben, lasse ich hier weg, betitelt haben und
00:15:07: als geringer erachtet haben.
00:15:09: Sie sagt, das hat mich wirklich traurig gemacht.
00:15:22: Und sie sagt, das war die größte Anstrengung
00:15:25: für mich, das nicht persönlich zu nehmen.
00:15:30: Das hat mich schon gekränkt.
00:15:38: Aber meine Mission stand immer über allem.
00:15:48: Und ich habe es immer geschafft, die hochzuhalten
00:15:52: und die Menschen von ihrem Vorurteil, von ihren
00:15:55: Gedanken wegzubringen, einzuladen, mir wirklich zu begegnen.
00:16:05: Es ist das Wesen, die Seele, die ich
00:16:07: wirklich bin.
00:16:14: Und sie sagt, dann ist geschehen, was ich
00:16:16: zuvor beschrieben habe.
00:16:18: Ein Strahlen, ein Leuchten, ein Berührtsein, eine Inspiration,
00:16:24: glücklich sein, Freude.
00:16:29: Das ist, was ihr erlebt und was geschieht,
00:16:33: wenn ihr mir, und ich spreche auch für
00:16:37: alle anderen Tiere und Wesen, ihr uns wirklich
00:16:40: begegnet, auch wenn ihr euch, wenn ihr einander
00:16:43: begegnet, wirklich begegnet, geschieht immer dasselbe.
00:16:52: Und sie sagt, und ich wünsche mir, sich
00:16:55: noch ganz viele Menschen wieder dorthin führen kann,
00:17:02: das zuzulassen.
00:17:03: Das scheint euch am schwersten zu fallen.
00:17:06: Und vielleicht ist es bei euch ähnlich wie
00:17:08: bei mir.
00:17:10: Weil ihr zuerst dem Schleier von Urteil, Bewertung,
00:17:21: Voreinnahmen begegnet, der euch kränkt.
00:17:25: Und vielleicht gelingt es auch euch, das einen
00:17:29: Moment zur Seite zu lassen, auch wenn es
00:17:33: euch gekränkt hat.
00:17:36: Und euch trotzdem berühren zu lassen und zu
00:17:40: berühren.
00:17:41: Bei euch zu bleiben, ihr selber zu bleiben.
00:17:45: Und damit eure Präsenz zu halten und dadurch
00:17:54: eurem Gegenüber ermöglichen, dort einzutauchen.
00:17:58: Das ist, was ich getan habe und immer
00:18:02: tun werde.
00:18:04: Ich kann das, ich habe es gelernt.
00:18:06: Und ihr könnt es auch, ich sehe es.
00:18:10: Ich sehe es immer mehr.
00:18:12: Und das macht mich glücklich.
00:18:21: Danke, Maja.
00:18:30: Nächsten Sonntag spreche ich über die Erwartung, in
00:18:36: die fast alle hineingeraten, dass Worte, ganze Sätze
00:18:42: kommen sollen.
00:18:45: Hören ist nur ein dünnes Gleis.
00:18:49: Darüber hörst du nächsten Sonntag mehr.
00:18:54: Danke fürs Lauschen.
00:18:56: Vielleicht nimmst du etwas mit, ein Gefühl, eine
00:18:59: Wahrnehmung, ein stilles Erinnern.
00:19:03: Die universelle Sprache ist ein Raum für bewusste
00:19:06: Verbindung zwischen allen Lebewesen.
00:19:09: Schön, dass du hier dabei bist.
00:19:19: Copyright WDR 2021
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